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Unter kräfte­zeh­ren­den Anstren­gun­gen und maxima­lem Recher­che­auf­wand ist es mir gelun­gen, große Teile der Disco­gra­fie der The Sunscheins aufzu­trei­ben. Mehr dazu in Kürze auf diesen Seiten; vorerst nur dieser kleine Appeti­zier. Atembe­rau­bend schöne Unter­hal­tung mit Santo Domingo. Ich begebe mich nun zur Wieder­her­stel­lung meiner geisti­gen Gesund­heit in die Mental­kor­rek­tur. Lang leben Vater und Sohn Grede! Lang leben The Sunscheins!


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Gack Gack!

Die Börde. Land der Felder, Land der Äcker, Land des landwirt­schaft­li­chen Nutzviehs. Heute früh stieß ich in meiner stillen Kemenate beim Studium des lokalen Anzei­gen­blat­tes, welches sich – einer gewis­sen Hochtra­bend­heit nicht abgeneigt – „General-Anzeiger“ zu nennen pflegt, auf den Begriff des Zweinut­zungs­huhns, welcher mir bis dato gänzlich unbekannt zu sein beliebte. Hach, diese Schach­tel­sätze!

Neugie­rig gewor­den bemühte ich die Wikipe­dia, welche mich in sachli­chem Tonfall wie nachfol­gend aufklärte: „Ein Zweinut­zungs­huhn bezeich­net eine Form der Zweinut­zungs­rasse für den Anwen­dungs­fall der Hühner­zucht. Allge­mein ist ein Zweinut­zungs­huhn somit eine Rasse des Haushuhns, die sowohl zum Eierle­gen als auch zum Schlach­ten gehal­ten werden kann.“, gleich­zei­tig jedoch kritisch anmerkte „Eine genaue Defini­tion von geleg­ten Eiern pro Jahr, Endge­wicht oder Wachs­tums­ge­schwin­dig­keit fehlt.“. Soweit, so inter­es­sant. Die aktuelle Entwick­lung des Zweinut­zungs­kon­zep­tes wird in einem eigenen Absatz beschrie­ben, und dort wird festge­hal­ten, dass die männli­chen Küken fortan nicht mehr unmit­tel­bar getötet werden, sondern der Fleisch­ge­win­nung dienen. Wer sich tiefer in die Materie des Zweinut­zungs­huhns einar­bei­ten möchte, dem sei die Seite www.zweinutzungshuhn.de empfoh­len. Heute abend gibt’s übrigens Senfeier, eines meiner Leibge­richte…


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Go, Röppi, go!

Heute mal ohne viele Worte. Das Bild spricht für sich. Wer möchte, besucht Röppi auf ihrer Website oder Facebook, beides nicht minder verstö­rend. Dennoch: Ein Hoch auf Deutsch­lands Kleinst­un­ter­neh­mer, bei denen ich mich oft frage, wie sie mit Online­shops, deren Artikel irgend­was zwischen 50 Cent und 4,78 € kosten, überhaupt überle­ben können. Gib niemals auf, Röppi!

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Spent The Day In Bed

by Torsten on 30. Oktober 2017 · 0 comments

in Musik

Bettchen

Frisch aus England: Morris­seys „Spent The Day In Bed“. Noch achtzehn Mal schla­fen, heißa, dann kommt das neue Album! Ach, wäre ich heute nur im Bette geblie­ben; ich bin müde, wie ein untrai­nier­ter Brathahn nach einer Alpen­über­que­rung. Gute Nacht!


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Hier sollte ein länge­rer Text stehen, in dem das letzte Woche erschie­nene Box Set zum epocha­len The Queen Is Dead-Album der The Smiths aus dem Jahre 1986 gnaden­los abgefei­ert wird, aber dann kam mir laut.de mit einer treffen­den Rezen­sion zuvor. Ich weiß nicht, wie oft ich dieses Album gehört habe. Ich kann es vom ersten bis zum letzten Wort mitsin­gen. Und das trotz der Tatsa­che, dass Stran­ge­ways, here we come eigent­lich mein Lieblings­al­bum der die das The Smiths ist. Also nur eine kurze Zusam­men­fas­sung: Großar­ti­ges Remas­te­ring, großar­tige Pressung, schöne Aufma­chung des Box Sets. Die Demos (lt. aktuel­ler Wortmel­dung vom damali­gen Hauspro­du­zen­ten Stephen Street eigent­lich keine Demos, sondern „Rough Mixes“) sind eine echte Berei­che­rung und die Live-LP ein netter Bonus (auch wenn es nur 13 von 19 gespiel­ten Tracks sind). Und eine kleine Ergän­zung zum laut.de-Artikel: Das im Text erwähnte und auf dem Front­co­ver der kommen­den Morrissey-Platte prangende „Axe The Monar­chy!“ findet sich in den Runout Grooves der LPs als „Cuts? Axe The Monar­chy!“ wieder. Ein netter Finger­zeig, wie ich finde. Mit knapp 80 € in der Vinyl­ver­sion ist das Box Set alles andere als preis­wert, aber jeden Cent wert. Kaufen!

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© einestages/Spiegel Online

Heute vor 30 Jahren fand der Überfall auf das Konzert von Element Of Crime und Die Firma in der Zions­kir­che in Berlin statt. Ich erinnere mich noch an die (rudimen­täre) Bericht­erstat­tung in der DDR-Presse und den folgen­den Prozeß. Zwei inter­es­sante Artikel zum Thema halten eines­ta­ges und das BStU Stasi-Unterlagen-Archiv bereit.

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