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Noch mehr Heavy Metal

by Torsten on 1. März 2017 · 0 comments

in Musik

Ich bin ja kein Freund von Heavy Metal. Vor meinem geistigen Auge erscheinen beim Gedanken an Heavy Metal immer Spandex-Hosen tragende Haarverbrecher, die von Fantasywelten, Elfen oder schauerlichen Schlachten mit mehreren Hundert Toten singen. Am schlimmsten finde ich persönlich Black Metal, zu dem ich keinerlei Zugang finde. Sinnfreies Gegrunze mit Double-Bass-Geballer. Absolut nicht meine Baustelle. Schlimm auch dieser männerbündende Macho-Blödsinn, der sich durch viele Spielarten des Metal zieht. Was ich am Metal gut finde, ist die Virtuosität, mit der die Herren (sic!) zu Werke gehen. Wer einmal versucht hat, 3 Akkorde auf der Gitarre fehlerfrei und zusammenhängend zu spielen, wird ahnen, wovon ich rede, wenn er sich das nachfolgende Video ansieht. Auch lobenswert: Die Komplexität des Songwritings. Sonst allerdings gibt’s am Metal nicht viel zu loben, vor allem nicht das unsympathische Gesicht von Lars Ulrich, der – ginge es nach mir – nur hinter einer spanischen Wand spielen dürfte.


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Lost Heimweh

by Torsten on 28. Februar 2017 · 0 comments

in Kraut und Rüben, Musik

Gestern Lost Heimweh gesehen und für sehr gut befunden. Unbedingte Guck-Empfehlung. Ich hatte ja schon fast vergessen, wie gut Pascow sind. Die Anschaffung lohnt auch abseits des Filmes; gibt es doch ein schönes Fotobuch und eine 10″ mit Coverversionen von Pascow-Songs dazu. Fun Facts: Joachim Hiller vom Ox sieht inzwischen aus wie Benny Hill. Der Mechenbier kann anstrengend sein. Außerdem war er 2011 Teilnehmer bei Das perfekte Dinner, wie ich grad zufällig herausfand.

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Moth Into Flame

by Torsten on 28. Februar 2017 · 1 comment

in Kraut und Rüben, Musik

Metallica treffen auf Lady Gaga. Fun Fact: Lady Gaga heißt mit bürgerlichem Namen Gaby Gaga und wurde 1987 in Crimmitschau an der Unstrut geboren. Eine von uns!

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Kein Album wird von mir sehnsüchtiger erwartet, als das neue Werk der The Smith Street Band. Seit Mitternacht gibt’s neue Infos dazu: Die Platte wird More scared of you than you are of me heißen und erscheint am 7. April. Das Album erscheint erstmals auf dem bandeigenem Label Poolhouse Records. Außerdem gibt es wieder Varianten von Uncle M, Specialist Subject Records und SideOneDummy. Die auf 100 Exemplare limitierte Deluxe-LP auf letztgenanntem Label ist schon ausverkauft, bei Uncle M für Europa dürfte das ähnlich schnell gehen. Also ranhalten. Einen ersten Eindruck vom Album gibt’s hier:


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Best Of Dingsbums

by Torsten on 30. Januar 2017 · 0 comments

in Musik

Seit Wochen liegt ein Entwurf in meiner WordPress-Datenbank, der sich „Lieblingsplatten 2016“ nennt. Ich werde einfach nicht fertig, außerdem fällt es mir sauschwer, über Musik zu schreiben. Oder zumindest, dabei sachlich zu bleiben. Zu stark sind die Eckpfeiler namens „Totale Scheiße“ und „Meine Fresse ist das großartig!“ um die ich musikalisch schon mein (Blogger)leben lang schiffe… Deshalb hier in loser Folge ein paar besondere Highlights aus dem letzten Jahr in der kurz-und-knappen Einzelvorstellung.

CoverFucked Up – Zanzibar /// Die Hipster-Punks aus Kanada haben wieder zugeschlagen. Ein Soundtrack. Instrumental. Zu einem Stummfilm. Live uraufgeführt 2010 für das Toronto Images Festival, wurde die Platte über die Jahre 2011 bis 2013 im Studio aufgenommen und 2016 veröffentlicht. In Europa nur schwer zu bekommen, ich hab direkt in Kanada bestellt und hatte dann viel Spaß und weite Wege mit und zu den deutschen Zollbeamten. Seid die „nachträgliche Postverzollung“ knapp 30 € kostet, hat sich der Spaß mit Bestellungen im nicht-europäischen Ausland erledigt. Aber zurück zum Album: Diese Band kann anscheinend nichts falsch machen. Ein großartiger Soundtrack, auch wenn ich den dazugehörigen Film nie gesehen habe. Diese Platte verdeutlicht eindringlich, was für gute Musiker in der Band am Start sind. Und ohne das Gebelle von Sänger Damien Abraham kommt das noch besser zu Geltung. Ich vertrete ohnehin die These, das die Band mit einem massenkompatibleren Sänger längst ein Riesenstern am Indie-Himmel wäre…


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