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Im Schützengraben mit Sarah Wiener

by Torsten on 4. März 2008 · 2 comments

in Kraut und Rüben, Politik

TV-Köchin Sarah Wiener fiel mir seit jeher als lobenswerte Ausnahme in der Riege der selbstverliebten und eitlen Kochtopfgeneräle auf. Dieser Eindruck bestätigt sich in diesem lesenswerten Interview über bewußtes Essen, wahre Demokraten und Tütensuppen.

Um die Bördebehörde ein bißchen in Richtung Boulevardjournalismus zu rücken sei in diesem herrlichen jetzt kommenden Schachtelsatz erwähnt, daß Sarah Wiener jetzt mit Peter Lohmeyer verbandelt ist, der mit seiner Ex-Lebensgefährtin Katrin Klamroth drei  Kinder hat, deren Vornamen alle mit „L“ beginnen, und den ich darüberhinaus in Filmen wie „Zugvögel … einmal nach Inari“, „Abgehauen“ oder „Der Pirat“ großartig fand.

Und wo wir einmal beim Essen sind (außerdem ist es eh gerade Mittagszeit …): 40 Prozent der deutschen Soldaten sind zu dick. Außerdem rauchen sie zuviel und bleiben mit ihren dicken Bäuchen im Panzereingangsschacht stecken. So wird das nix, Kameraden, ernährt euch wie Sarah Wiener!

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1 Nadine März 20, 2008 um 23:56

Haste die auch in diesem „Experiment“ zum Leben im letzten Jahrhundert gesehen (wie hieß das doch gleich??)?
Vorher war sie erträglich, wenn auch schon damals reichlich pedantisch in mancherlei Hinsicht. JETZT, nach dieser- kann man noch Sendung sagen?- Sendung halte ich sie nur noch für einen vermutlich überaus harten, verbissenen, kompromisslosen & gefühlskalten Boss (in ihrem Restaurant) & als eine in ihrem übertriebenen Sportwahn gefangene Privatperson 🙁
Was allerdings ihr bewusstes, durchdachtes Ess- / Kochverhalten angeht, ist sie schon irgendwie noch respektwürdig- zugegeben. Und dennoch… nicht wirklich überzeugend für mich, das „Gesamtpaket Sarah Wiener“. Sorry.

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2 Torsten März 21, 2008 um 12:09

Du meinst sicher „Abenteuer 1900“ (http://www.daserste.de/abenteuer1900/default.asp). Ja, hab ich gesehen.
Von ihrem Restaurant weiß ich nix, somit kann ich auch ihre Fähigkeiten als Chefin nicht einschätzen. Grundsätzlich jedoch mag ich ihre spröde und herbe Art, das liegt vielleicht auch daran, das ich generell ein Faible für ‚aneckende‘ Menschen habe…

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