Bisher hielt ich ja Schantalle-Mohniehkke für den beklopptesten Kindernamen schlechthin. Dann allerdings traf ich auf diese grauenhafte Kreation. Liebe Eltern! Bitte hört auf, euer provinzielles Dasein durch fernländisch-klingende Kindernamen aufmotzen zu wollen. Das wird nix!
Bescheuerte Kindernamen
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Jessica Ashley finde ich auch gut, oder Jaqueline Shirley.…
Klingt beides nach zukünftigem Pornostar oder ähnlichem Unglück. Die armen Kinder! Warum nennt eigentlich niemand mehr seinen Sohn Helmut, Walter, Waldemar, Eduard, Theodor, Fürchtegott oder Heinrich? Für die Töchter schweben mir Gundula, Gertraud, Gisela, Gabriele und Gatrin vor. Ich hab ‘ne G-Schwäche!
Da gibt’s nur eins: http://www.fusselshop.de/images/product_images/popup_images/keinbalg.jpg
@Torsten: Bei den Waldemars weiss ich warum (=> http://www.germanroadraces.de/24-0-3537-heinzflorian-oertel-wird-heute-80-jahre-.html)
Ich vermute mal, dass das Auto in einem ostdeutschen Landkreis zugelassen ist.
Ist es. Die regionale Herkunft mag eine Rolle spielen, dennoch scheint mir das Problem grundsätzlicher zu sein: Es gibt einfach zuviel Bekloppte. In Ost wie West.
Kleine Anekdote gefällig?
… ich hätte fast- schallend in mich hinein lachend & dem Herrn verstehend zulächelnd- MEINE Haltestelle verpasst!!

Aber, ich musste das hier mal anbringen- erinnerte mich so sehr an Deine Schilderungen ^^
Neulich in der Straßenbahn: dieses krawallmachende, rumplärrende Gör (NICHT übertrieben, ich schwöre, ich mag Kinder!!) wollte mit seinem neuen überdimensionalen Spielzeug, ca. 1m x 1m, (& vielleicht auch seiner Mama) an der nächsten Haltestelle (NICHT) raus. Aber Mama wollte- also erneutes Gezeter… Ein anti- autoritär- verständnisvolles, erklärendes Gespräch zwischen Mama & der (um die) 3- jährigen begann & endete (ich schätze grob) eine halbe Stunde später mit einem „Kommst du nun, BITTE, Schangtall?“ (nehme an, sie meinte CHANTALE… ABER Mütter mit bauchfrei- Shirts, rausgewachsenem Wasserstoffperoxid- Blond & gefühlten 53 kg zuviel auf der Hüfte müssen das nicht zwingend wissen!). Chantale war noch immer nicht gewillt & wurde daher mit einem energischen mütterlichen Ruck (& einem weiteren flehenden „BITTE, SCHANGTALL…“ ) aus der Bahn befördert. Begleitet von dem sich- hörbar aufatmend & mit einem „Na, das erklärt doch alles!“ laut seine Bedenken äußernden (Chantale hatte zuvor die restlichen 4 Sitzplätze in der Bahn „beturnt“)- setzenden älteren Herrn. Ein entsetzter, zutiefst gekränkter Blick der Frau Mama
PS: Sorry für endlose Schachtelsätze
Mensch Nadine, ich dachte immer, ich schreibe ohne Punkt und Komma. Nicht, das ich Dir nicht folgen könnte, aber ein bißchen Interpunktion erleichtert die Sache doch ungemein.
Allerdings hat die Pointe mit „Das erklärt doch alles!“ ziemlich großen Spaß gemacht…
Manchmal tun mir die Kinder ja fast leid, wenn sie dann irgendwann mit Ende 30 hinterm Bankschalter stehen und „Chantal-Monique Lübke“ oder „Alina Caprice Schulze-Bratenfett“ in Schönschrift auf ihren Namensschildern prangt…
Ich hatte mich bereits SOFORT im Anschluß entschuldigt
(siehe PS ^^) !
& schaufele daher freiwillig Asche auf mein Haupt. 
DEINE Schuld: die falsche Schriftgröße auf Deiner Seite bzw. die zu winzigen Zeilenabstände!
Und die ganze Sache bunter!
Wie wär’s damit? Ist auch im Sinne aller Chantale- Moniques, Alina Caprices & Jaqueline Shirleys (denk ich?)! Kindisch- kindgerecht
Im Übrigen ist die Interpunktion sowohl existent als auch korrekt- das Manko sind lediglich die fehlenden Absätze. Ich gebe hiermit zu, ich habe die simpelsten Gesetze des Web- Designs missachtet
Oder… warte…
Mehr Smilies machen aber auch größere Zeilenabstände.
Ich gebe auf und bin mit allem einverstanden.
Ob bekloppt oder nicht. Was meines erachtens auch ga rnicht geht, sind Namen aus den Top20 Beliebtesten. Mir wärs schon wichtig auch zu schaun, dass mein Kind keinem Trendnamen zum Opfer gefallen ist.
Ich war heute mit einem Freund einkaufen. Er hörte aus der Menge Ben-Jürgen (meiner Ansicht nach genau so unglücklich wie Klaus-Tyler) Sunshine-Joanne und Santa-Sophie heraus. Dagegen war der zirka 10 Jahre alte Hans-Ingo, der vor uns seiner Schwester Annegret einen Lutscher spendiert hat eine Wohltat. Ingo mag ich als Einzelnamen.