Firlefanzen am Finanzmarkt

von Torsten am 7. April 2008 · 5 comments

in Fundsachen

Nach der überra­schenden Senkung der Rüben­zinsen in der Börde hat sich die Situa­tion an der Oschers­leber Börse wieder etwas beruhigt. Wir sehen einer ruhigen Nacht entgegen. Der Dachs stieg am frühen Nachmittag auf über 7400 Meter, kam zurück und tanzte. Wie er das ohne techni­sche Hilfs­mittel schaffte, blieb zunächst unklar. Morgen schießt die Börde­be­hörde 17 Milli­arden Dollar in den ungesät­tigten Markt. Da heißt es Augen - und vor allem - die Taschen auf!

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1 lahnix April 9, 2008 um 00:43

Alter Schwede, das ist ja mal gar nicht lustig.

Mir hier hatten dieses Jahr immense Verluste mit de Rendite wechens de Fonds und so und du missbrauchst diese Misere, machst dich drüber lustig, klemmst deine Bewer­bungs­fotos schamlos hier ins Inter­netz und kannst sogar noch drüber lachen?

Wo soll das alles nur noch hinführen?

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2 Torsten April 9, 2008 um 18:05

Soll ich ‘ne Stiftung für Dich gründen? Brauchst Du ein paar Adressen in Liech­ten­stein? :mrgreen:

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3 lahnix April 11, 2008 um 07:23

Danke für das Angebot!

Meine Oma hat immer gesagt: “Ehrlich fährt am längsten…” und diese Einstel­lung finde ich gar nicht schlecht, auch wenn es unmodern und nicht immer einfach ist.

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4 Torsten April 11, 2008 um 17:52

… da hast Du eine gute Oma (gehabt). Recht hat sie, und ich bin sicher: Sie hätte Zumwinkel & Co. ordent­lich den Hintern versohlt. Und das zu Recht.

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5 Jule wäscht sich nie November 27, 2008 um 15:55

Ein großar­tiger Text.. und ich will dieses Kostüm für den Karneval.

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