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Nicht-Zielgruppengerechte Werbung

by Torsten on 27. Juni 2008 · 2 comments

in Fundsachen, Kraut und Rüben

Will ich nicht. Ich wüßte auch gar nicht, was ich drauf schreiben sollte: „Hier einsteigen“, „Hier fährt die Bördebehörde“, „Bitte volltanken“?

Doch, doch, auch 13 Millionen Kunden können falsch liegen. Sehr falsch sogar.

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1 Gnomorella Juni 28, 2008 um 14:46

Hallo Herr Torsten,

habe mich gerade ein wenig umgeschaut, was Deine Weltbetrachtungen so treiben; Pluspunkte für Funny van Dannen, Olli Schulz und den AntiFußballartikel (….ich lass mir Fußballgucken ja neuerdings bezahlen… 😉

Aber was diese Automagnetenwerbungsgeschichte angeht-
könnte man den Spiess nicht auch umdrehen,
z.B. mit alltagspraktischen Ratschlägen:

„Kauft keine Dinge die ihr eh nicht braucht “

„Überkonsum macht blöd “

Oder einfach

„Ich bin einer von 13 Millionen Kunden und liege falsch!“

Was sinnlose Erfindungen angeht, RayFine hat mich neulich auf einen sehr hübschen link aufmerksam gemacht:
http://www.juliusvonbismarck.com/topshot-helmet/index.html

…und da bekommt die Sinnlosigkeit ja schon eine ganz andere Dimension, eine Erfindung zum reinen Selbstzweck, wobei RayFine aber meinte, dass ganze könnte man auch sehr philosphisch betrachten, losgeslöst vom eigenen Ich neue Perspektiven gewinnen und so….naja….ich find iiiiiirgendwann ist dann auch mal gut mit der philosophischen Betrachtung von Unsinn….

Auf bald,
Gnomorella

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2 Torsten Juni 28, 2008 um 22:30

Gnomorella, Du läßt Dir das Fußballgucken bezahlen? Als Schmerzensgeld oder im Rahmen soziologischer Studien? Ich bitte um Aufklärung.

Der letzte Deiner Magnettafel-Sprüche hat mir am besten gefallen, ich überlege jetzt tatsächlich, ob ich mir nicht doch so eine Magnettafel mit einem schönen „Ich bin einer von 13 Millionen …“ gratis bestellen sollte. 😉

Der „Topshot-Helm“ hat einige entscheidende Nachteile:
1. Du kannst damit nicht U-Bahn fahren oder Dich innerhalb Deiner Wohnung bewegen. Es sei denn, Deine Räume sind 4 Meter hoch. Dabei wäre doch gerade die Betrachtung des eigenen Ich innerhalb der eigenen vier Wände äußerst interessant. :mrgreen:
2. Die Auflösung von nur 320×240 px ist sehr sehr dürftig. Es besteht die ständige Gefahr des gegen-die-Wand-laufens, da Hindernisse viel zu spät oder gar nicht erkannt werden können.
3. Das ganze sieht extrem albern aus.

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