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Clara Luzia

by Torsten on 8. Juli 2008 · 1 comment

in Musik

heißt eigent­lich mit vollem Name Clara Luzia Maria Humpel, tritt aber wohl der Einfach­heit halber unter dem Namen Clara Luzia auf die Bühnen dieser Welt. Die Öster­rei­che­rin gründete 1999 zusam­men mit ihrer Schwes­ter Veronika die Band Alalie Lilt.  Die Band nahm 2002 ihr Debüt-Album Cyclo­pe­dia auf, das bald darauf vergrif­fen war. 2005 folgte das zweite Album What is gone doesn’t necessa­rily disap­pear. 2006 verließ Clara Luzia die Band, um sich fortan ganz ihrem Solopro­jekt zu widmen. Aus der Selbst­be­schrei­bung auf ihrer Website:

neunzehn­hun­dert­acht­und­sieb­zig; kleinst­dorf an tsche­chi­scher grenze; findet ordnung im chaos; ehema­lige polito­lo­gin; leiden­schaft für bier, tee, leitungs­was­ser und aufstrich­brote; gegne­rin des motori­sier­ten indivi­du­al­ver­kehrs; freun­din des derben humors; liebt nasen­boh­ren und tagträu­men; träumt dabei oft vom häuschen am land mit katze; klingt fad, ist aber aufre­gend!

Ihr Debüt legte Clara Luzia im April 2006 vor: Railroad Tracks. 2007 erschien mit The Long Memory ihr zweites Werk, das mit ein wenig Verzö­ge­rung auch in Deutsch­land veröf­fent­licht wurde. Auf ihrer Website gibt’s einige Tracks zum Reinhö­ren und auch welche zum kosten­lo­sen Download. Da sollte der inter­es­sierte Hörer unbedingt mal zuschla­gen, es lohnt sich wirklich. Da die Platten in Deutsch­land relativ schwer (bzw. teuer) zu bekom­men sind, habe ich mir beide Alben vor länge­rer Zeit schon im iTunes-Store gekauft. Gute Unter­hal­tung mit dem Über-Hit Morning Light.

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1 Jens Juli 8, 2009 um 17:54 Uhr

Sagte ich schon, dass das neue Album sehr sehr fantas­tisch ist? Danke für diese schöne Musik an den Vorstand.

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