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„If dreams are like movies, then memories are films about ghosts“

by Torsten on 8. Juli 2008 · 0 comments

in Musik

Auch schön, auch schön. Mir schwirrt im Moment soviel gute Musik im Kopf herum; das könnte an den angeneh­men Tempe­ra­tu­ren draußen (unter 20° C) liegen, das bringt den alten müden Hitzkopf wieder zur Abküh­lung und zum regel­mä­ßi­ge­ren Arbei­ten.

Die Counting Crows, oder als leicht abgewan­del­tes … But Alive-Zitat: „Das waren nur die Neunzi­ger, Baby!“. Aus wikipedia.de:

Counting Crows ist eine 1991 in San Francisco gegrün­dete Rockband, die vor allem nach dem Erschei­nen ihres Debüt­al­bums August and Every­thing After mit dem Hit „Mr. Jones“ 1994 große Popula­ri­tät erlangte. Ihr Musik­stil wird oft als melan­cho­li­scher Folk-Rock bezeich­net. Der Bandname „Counting Crows“ stammt von einem engli­schen Abzähl­reim, der in dem Song A Murder Of One auf dem Album August And Every­thing After gesun­gen wird:

Well I dreamt I saw you walking up a hillside in the snow
Casting shadows on the winter sky as you sat there, counting crows
One for sorrow, two for joy, three for girls and four for boys
Five for silver, six for gold, seven for a secret never to be told.

Dabei wird counting crows (Krähen zählen) als eine beson­ders unnütze Beschäf­ti­gung darge­stellt. Sänger Adam Duritz sagte hierzu, Namen seien austausch­bar und wertlos.

Da hat er nicht ganz unrecht, auch wenn ein guter Bandname schon die halbe Miete ist. Jens & Co. wissen davon ein Lied zu singen, denn sie haben immer noch keinen neuen Namen. Apropos Jens, so langsam erwarte ich bei Deinen ständi­gen Besuchen in der Behörde endlich mal wieder einen Kommen­tar. Wozu auch immer. Alles was die Welt braucht, ist rege Betei­li­gung! :mrgreen:


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