Walter Kohl wegen NATO-Doppelbeschluß verprügelt!

von Torsten am 6. August 2008 · 5 comments

in Kraut und Rüben, Politik

Nicht nur, dass man Walter Kohl nicht zur Hochzeit seines Herrn Papa einlud, nein, als Kind wurde er auch noch „wegen Entschei­dungen seines Vaters verprü­gelt.“ No more Sippen­haft! Lieber Suppen­haft, oder besser noch „Suppen­küche“, am aller­liebsten Soljanka. Tschüß!

Ähnliche Artikel

{ 5 Kommentare… lies sie unten oder füge einen hinzu }

1 kacknorris August 10, 2008 um 23:37

:lol: da keimt doch fast so etwas wie schaden­freude auf!… wobei mich wundert, dass es an ludwigs­ha­fener schulen offenbar doch so viele links­ra­di­kale gibt.

Antworten

2 Torsten August 11, 2008 um 15:54

… naja, der arme Walter! Wahrschein­lich hat er später aus purer Rache SPD gewählt, nur um Helmut und Hanne­lore eins auszu­wi­schen. Mein Gott, Walter!

Antworten

3 Frank August 15, 2008 um 11:13

Anekdote am Rande . In der SZ habe ich gelesen, das der gute Walter per Telefax über die vollzo­gene Eheschlie­ßung seines Vater infor­miert wurde. Wusste gar nicht das es so was noch gibt.

Antworten

4 Frank August 16, 2008 um 14:37

Sorry, meinte natür­lich Telegramm. :oops:

Faxe bekomme ich selber noch jeden Tag auf Arbeit.

Antworten

5 Torsten August 16, 2008 um 16:32

Da scheint ja einiges im Argen zu liegen; den eigenen Sohn nur per Telegramm infor­miert? „Habe gehei­ratet +++ Sie ist viel jünger! +++ Papa Helmut“ stand wahrschein­lich drin. Ich möchte nicht an Walters Stelle gewesen sein … in ihm brodelte sicher die Wut und er wird sich furchtbar an uns allen rächen: Walter Kohl wird 2025 Bundes­kanzler. :roll:

Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

Vorheriger Beitrag:

Nächster Beitrag: