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Mutter, der Mann mit dem Koks ist da

by Torsten on 6. Oktober 2008 · 6 comments

in Fundsachen, Träume in Technicolor

Kohlenträger in der Arno-Nitsche-Straße, Leipzig, 1987. Foto: Mahmoud Dabdoub


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1 Jens Oktober 7, 2008 um 08:10 Uhr

Soll ich Dir beim Schip­pen helfen? Wie früher hinterm Neubau, ich hab´s gehasst. Aber ich komm gern.… 🙄

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2 kacknorris Oktober 7, 2008 um 18:04 Uhr

erinne­rung: bei uns im westen (hüstel) kam der schrott­händ­ler noch um 1980 mit einem handkar­ren in die hinter­höfe der altstadt und brüllte:„alteisen?“ noch gar nicht so lange her, aber wer weiß vllt erlebt der infor­melle sektor eine renais­sance.

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3 Torsten Oktober 7, 2008 um 18:42 Uhr

Sieht im Moment ganz nach einer Renais­sance aus. Vermut­lich werden wir alle bald wieder Kohlen schip­pen, vielleicht länger als uns lieb ist. Oder Schrott und Altpa­pier sammeln. SERO reloa­ded. Back to the roots, wenn auch unfrei­wil­lig. Ärks, ich glaub, ich brauch‘ ‚ne Pause. Ich kann nur noch schwarz­ma­len.

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4 Jens Oktober 7, 2008 um 19:15 Uhr

So ein Schrott­händ­ler wäre gar nicht so schlecht, wenn der das ganze Zeug auch noch selbst aus meiner Scheune karrt, ich quasie mit meinem Zeige­fin­ger, ner Zigarette und ner Tasse Kaffee zuschauen darf .…

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5 Torsten Oktober 7, 2008 um 20:39 Uhr

Nach einem Blick auf die aktuel­len Schrott­preise würd‘ ich da nochmal drüber nachden­ken, Jens.

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6 Andreas Oktober 8, 2008 um 10:50 Uhr

übrigens ein schöner tip … das Buch von Mahmoud Dabdoub … ich glaub das wünsche ich mir vom weihnachts­mann … immer­hin hat der hinter­grund auf dm foto lebhafte erinne­run­gen an die kindheit wachge­rüt­telt

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