Aufgelesen: Pet Shop Boys, Maxim Biller und die Judäische Volksfront

von Torsten am 23. März 2009 · 3 Kommentare

in Aufgelesen

Wir können uns nicht aus der Krise shoppen
Ein bemer­kens­wertes Inter­view mit den Pet Shop Boys auf Spiegel Online.

Die Ossifi­zie­rung des Westens
Maxim Biller hat von den Ostdeut­schen die Schnauze voll. Hitler und Honecker in einem Atemzug, der Westen vor 1989 „libertär, offen und unnatio­na­lis­tisch“. An allem sind die Zonis Schuld, wahrschein­lich auch an Billers verbrämter, alther­ren­hafter, im Grunde genommen erzkon­ser­va­tiver Sehnsucht nach seiner alten Sesselpfurzer-BRD. Tut uns echt leid, war so schön gemüt­lich, gelle?! Bei der nächsten Revolu­tion wird alles anders…

AKongreß in Berlin
Das ich die Linke nicht mehr ernst­nehmen kann, wird sehr schön am Einladungs-Video zum Anarchis­ti­schen Kongreß in Berlin deutlich. Ganz typisch deutsche Laber­nei­gung in Verbin­dung mit einem ausge­prägten Faible für die schnöde Welt der Theorie. Laß uns drüber reden … und bloß ja nix tun. Erinnert mich irgendwie an das hier:



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1 jule wäscht sich nie März 24, 2009 um 16:45

Hilfe! die Anarchisten sind alles verkappte sozial­päd­agogen. wie schlimm ist das denn? laber rharbaber. soll das jemand ernst nehmen? ich denke nicht. ich hab lust auf Brian und sein Leben..schöne Idee, danke dafür.

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2 jule wäscht sich nie März 30, 2009 um 14:58

Mein kompletter Sonntag war aus den Fugen wegen fehlender musika­li­scher Inspi­ra­tion von der Böredebehörde..ich hoffe auf Nachrei­chung des Entschul­di­gungs­zet­tels und eines Liedchens das auch dem Montag würdig wäre..und der Montag ist ein fieser Tag.

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3 xD Juni 10, 2010 um 17:19

lol

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