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Partywissen (14)

by Torsten on 28. Mai 2009 · 4 comments

in Kraut und Rüben

Wolfgang Amadeus Mozart hat einen dreistim­mi­gen Kanon namens „Leck mir den Arsch fein recht schön sauber“ kompo­niert.

Seine Entste­hung lässt sich auf das Jahr 1782 datie­ren. Zu Lebzei­ten des Kompo­nis­ten blieb das Werk ungedruckt, erst seine Witwe Constanze Mozart überließ es dem Leipzi­ger Verlag Breit­kopf & Härtel zur Publi­ka­tion. Dort wurde aller­dings die erste Zeile des Textes in „Lasst froh uns sein“ abgeän­dert. Der Kanon erhielt die Köchelverzeichnis-Nummer 231. Seit der dritten Auflage von 1937 trägt er dort die Nummer 382c und wurde so in einer Gruppe mit mehre­ren Kanons und kleine­ren Gelegen­heits­wer­ken, darun­ter auch „Leck mir den Arsch fein recht schön sauber“ KV 382d, zusam­men­ge­fasst.

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1 Jens Mai 28, 2009 um 22:44 Uhr

ja, mozart war ein punk. das wußte ich schon, wie tönt der kanon?

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2 Torsten Mai 28, 2009 um 22:49 Uhr

Tönt lustig, muß am Text liegen. :mrgreen:

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3 Jens Henschel Mai 28, 2009 um 23:24 Uhr

Wenn Mozart größer wäre würde ich ihn als Unrechts­staat bezeich­nen. 😉

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4 Jens Mai 29, 2009 um 21:31 Uhr

Großar­tig. Ich werde diesen Kanaon meinem Bruder empfeh­len. Eignet sich bestimmt prima für seine seltsa­men Garten­ex­pe­ri­mente. Dann wachsen seine Kartof­feln vielleicht wirklich mal besser…Kommt  halt immer auf die richtige Einstel­lung an. :mrgreen:

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