Gestatten, unsere Bördebrot-Familie.

von Torsten am 30. September 2009 · 13 comments

in Kraut und Rüben

Herr Börde­kanten, Frau Börde­korn und die kleine Kruste.


Ähnliche Artikel

{ 13 Kommentare… lies sie unten oder füge einen hinzu }

1 Schatten September 30, 2009 um 15:44

lölchen … ach wie schön das es lokal­pa­tro­tismus gibt, sonst gäbe es nicht einmal aufdrucke für die brötchentüte

Antworten

2 Torsten September 30, 2009 um 21:09

Gestatten, Schatten! Lölchen! :lol:

Antworten

3 Jens Oktober 1, 2009 um 06:59

Torsten, ich hätte morgen gern den Börde­hofer. Die machen jute Wurscht dazu.

Antworten

4 Roland Oktober 1, 2009 um 12:34

Typische deutsche Einkind­fa­milie. So wird das nix mit der Renten­si­cher­heit. :D

Antworten

5 Marcus Oktober 2, 2009 um 08:22

Gibt es in der Börde Homophopie?

Antworten

6 Torsten Oktober 2, 2009 um 09:19

Vermut­lich nicht mehr oder weniger als anderswo. Warum?

Antworten

7 Marcus Oktober 2, 2009 um 09:24

War eher witzig gemeint da es sich bei der Börde­brot­fa­milie ja nachweis­lich um eine hetero Bezie­hung handelt.
Nebenbei: “Ver­mut­lich nicht mehr oder weni­ger als anderswo.” – wir haben hier eher mehr. Der reaktio­näre Süden würde töten für das Recht ausschlies­lich hetero­se­xu­eller Beziehungen.

Antworten

8 Torsten Oktober 2, 2009 um 09:29

Achso, ich dachte in eine andere Richtung …

Es könnten aber auch Herr Börde­kanten und Herr Börde­korn sein, die die kleine Kruste adoptiert hätten. Ich schätze mal, die Landbe­völ­ke­rung hier ist ungefähr ebenso reaktionär wie im Süden Deutsch­lands. ;-)

Antworten

9 Marcus Oktober 2, 2009 um 10:41

In welche Richtung dachtest Du den?
Das schlimme ist das, dass hier ein Ballungs­raum ist. Da erwarte ich schon mehr Toleranz von der “aufge­klärten” und “toleranten” möchtegerngroßstadtbevölkerung…

Antworten

10 jule wäscht sich nie Oktober 2, 2009 um 18:09

Ach wo, im Grunde sind die meisten Großstädte doch in vielen Dingen genauso provin­ziell wie die ländli­chen Siedlungen. Hier in Kölle sind die Schwulen nicht minder spiessig und von tradi­tio­nell hetero­se­xu­ellen Bezie­hungen nicht mehr zu unter­scheiden. Naja ausser optisch vielleicht.
Und Frauen sind meistens in schwulen Clubs gar nicht gern gesehen. Also alles beim Alten

Antworten

11 Frau A. Oktober 13, 2009 um 11:19

habe mich vor kurzem auch an diesem tüten­auf­druck erfreut. eine anmer­kung sei erlaubt. die börde­kruste ist ein vollkorn­brot und nicht wirklich klein. vielleicht ist das in der familie ja die tante börde­kruste.  es gibt aller­dings (nicht mitab­ge­bildet) auch die börde­krüst­chen, das sind vollkorn­bröt­chen, die angeb­lich auch sehr alte getreide enthalten sollen.  sie sind echt lecker, kosten aller­dings 0,65 € pro stück. ist halt mal was für das ganz beson­dere frühstück, muss ja nicht immer Veuve Clicquot oder Dom Perignon sein, womit man die/den liebste/liebsten überrascht… :mrgreen: :mrgreen:

Antworten

12 Torsten Oktober 13, 2009 um 11:43

Frau A., willkommen zurück in unserem kleinen schat­tigen Abriß­haus! Schön Sie hier zu lesen!

Ihre Ausfüh­rungen zu den verwandt­schaft­li­chen Verhält­nissen der Börde­brot­bande sind sehr aufschluß­reich. Tante Bördekrus(t)e, Onkel Rustika®l und die sieben kleinen Börde­krüst­chel­chen­chen­chen, da bekomm ich nicht nur Lust auf ein zünftiges Frühstück sondern auch einen Anflug von Frohsinn.

Veuve Click und DingDongPe­ri­jonng – damit kenn ich mich nicht aus. Meine Liebste überrascht mit meist mit Bulette mit Senf. Sonntag­früh im Bett gibt’s kein besseres Frühstück; außer vielleicht Matjes mit Marme­lade und ein warmes und schales Bier dazu. :shock:

Antworten

13 Frau A. Oktober 13, 2009 um 16:10

bulette mit senf, matjes und marme­lade sind eine schöne, wenn auch verdau­ungs­tech­nisch etwas gewagte zusam­men­stel­lung. aber morgens sind magen und darm ja noch ausge­ruht. und keine angst vorm kleckern, bei KIK gibt es bettwä­sche, auf der das gar nicht auffällt. im gegen­teil, es erhöht die indivi­dua­lität ganz beträcht­lich :-)

Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

Vorheriger Beitrag:

Nächster Beitrag: