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Я очень рад, ведь я, наконец, возвращаюсь домой

by Torsten on 8. April 2010 · 6 comments

in Kraut und Rüben, Musik

Bekannt aus Funk, Fernse­hen und dem Finter­net – und nun auch noch hier: Der Trololo-Mann. So schräg, das ich es unbedingt posten muß. Hintergrund-Infos gibt es hier.



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1 Miss Raten April 8, 2010 um 17:35 Uhr

Nachdem ich mir das Origi­nal plus diverse Remixes angese­hen habe, kann ich nicht mehr damit aufhö­ren „Trololo“ zu singen. Das ist echt zum abrol­len!

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2 Roland April 8, 2010 um 18:15 Uhr

Я очень поражен. Пение без текста. Это может не каждый. :mrgreen:

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3 Torsten April 8, 2010 um 19:04 Uhr

Уважаемый читатель, я тоже очень впечатлен, восторг и замешательство. Я рад, что русская певица встречается с неделимого энтузиазм! С уважением, ваша честь

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4 Alex April 8, 2010 um 20:43 Uhr

Er freut sich wie ein Schnit­zel darüber, dass er den Text verges­sen hat, meine Vermu­tung!?

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5 Torsten April 10, 2010 um 08:26 Uhr

Alex, im verlink­ten SpOn-Artikel steht:

„Trolo­lolo“ sang Khil deshalb, weil der Text, den der Kompo­nist Arkady Ostrovsky ursprüng­lich für den Song namens „Ich bin so froh, dass ich endlich nach Hause komme“ vorge­se­hen hatte, von einem Cowboy namens John und seiner socken­stri­cken­den fernen Liebs­ten namens Mary handelte. Das aber war für die Sowjet-Zensoren von damals einfach zu ameri­ka­nisch. Also machte man das Ganze eben ohne Text – nach einer russi­schen Tradi­tion namens „Vokaliz“, dem Sowjet-Pendant zum Scat gewis­ser­ma­ßen.

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