軍艦島

von Torsten am 5. November 2010 · 12 comments

in Fundsachen, Kraut und Rüben, Träume in Technicolor

Hashima (jap. 端島, dt. „Grenzinsel“) ist eine südwest­lich von Takashima liegende, japani­sche Insel, die zur Stadt Nagasaki gehört. Der weitaus gebräuch­li­chere Spitz­name der Insel lautet Gunkan­jima (軍艦島, dt. „Kriegsschiff-Insel“). Die Insel diente von 1887 bis 1974 als unter­see­isches Kohleabbau-Gebiet und ist seitdem unbewohnt. (aus Wikipedia)

Mehr Infos und Fotos und Videos gibt es hier, hier, hier, hier und hier.

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1 jule wäscht sich nie November 6, 2010 um 08:29

ist das poetisch..toll! Wäre eine Fernreise wert.

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2 Alex November 6, 2010 um 11:39

Die Bilder erinnern mich an den Film Inception.

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3 Torsten November 6, 2010 um 12:12

Ich find die Bilder auch super und Incep­tion kommt auf jeden Fall hin. Hier gibt’s noch andere tolle Geister­städte und tolle Fotos davon!

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4 jule wäscht sich nie November 6, 2010 um 18:43

da könnte man sich doch super seine eigene Stadt aufbauen und eine Gegen­ge­sell­schaft entwickeln..ich frag mal nach was die Insel kosten soll..

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5 Gnomorella November 7, 2010 um 17:24

….so, und jetzt sind wir mal alle fünf Minuten still, und stellen uns vor wie es 2089 bei uns aussieht…..huuuuiiiiii…..nur noch ein leiser Wind …

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6 Torsten November 8, 2010 um 16:54

Die ehren­werte Frau Gnomo­rella ist zurück und bringt die frohe Kunde der Apoka­lypse mit! Willkommen zurück!

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7 jule wäscht sich nie November 8, 2010 um 19:06

warum bis 2089 warten..jetzt, gleich, sofort.

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8 schatten November 8, 2010 um 20:45

coole infover­an­stal­tung hier … tolles fundstück … sieht spannend aus, wäre inter­es­sant mal drinne rumzu­stromern ;)

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9 marcus November 11, 2010 um 09:08

uff!

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10 Gnomorella November 11, 2010 um 11:15

…ähm, ja, Verzei­hung. Also die Sache mit der Apoca­lypse war so:
Ich habe kürzlich meinen Baumstamm gewech­selt, und teile nun ein konfor­ta­bles Affenbrotbaum- Aparte­ment gemeinsam mit Hr. Fine. Zwischen­zeitig hatte ich mich in einer Menge Pappkar­tons und Sperr­müll­haufen verloren, und just als ich grade wieder den rechten Weg hinaus erspähte, da sah ich sie in der Ecke liegen: Die Apoka­lypse.
Sie war so klein und süß und harmlos, und irgendwie tat sie mir auch leid, so zwischen all dem Schrott, der sich im Laufe der Jahrzehnte in meinem Baumstamm angesam­melt hatte. Und irgendwie wirft man sowas ja auch nicht weg, so eine Apoka­lypse. Zumal ich nicht mal gewusst hab, wie man sie fachge­recht entsorgt, und ob da eventuell sogar noch Gebühren auf mich zukommen.
Naja, sie hockt jetzt auf dem Kamin­sims in der Kaffee­kanne, und fühlt sich da ganz wohl.
Wir haben ein Abkommen, die Apoka­lypse und ich:
Sollte sich bis 2089 das schwarz­gelb weder bei der Landes­re­gie­rung noch bei der Energie­ver­sor­gung vertrollt haben- dann lass ich sie raus-
dann kann eh nur noch der große Showdown helfen !

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11 Gunnar Roß November 13, 2010 um 14:15

Sehr geehrte Frau Gnomo­rella,
zunächst herzli­chen Glück­wunsch zur neuen und gemein­samen Behau­sung! So ein Häuschen im Grünen oder auch ein formschönes und wertsta­biles Bauwerk aus Kinder­rühr­beton ist nicht nur eine sichere Bank, sondern auch eine formi­dable Heimstatt. Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich spreche. Nach Jahren des Daseins als Bankdi­rektor im Ruhestand mit angehängter 44-Zimmer-Villa und dazuge­hö­riger Ratlo­sig­keit bin auch ich umgezogen. Wohin, das darf ich nicht verraten. Denn die Boten der Apoka­lypse halten auch mich fest in ihrem Würge­griff und drohen mit mit der Zwangs­ent­eig­nung. “Junker­land in Bauern­hand” – das nur als Stich­wort am Rande.
Mein seliger Großvater Opa Kalypso sagte einst: “Wer die Apoka­lypse nicht ehrt, ist den Kalypso nicht wert!”. Da schließe ich mich doch gleich an und möchte noch hinzu­fügen: Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, denn noch ist nicht aller Tage Abend!
In diesem Sinne verbleibe ich mit wie immer entrückten Grüßen
als Ihr ehren­werter Schmalz­topf voll mit Brotaufstrich!

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12 Gnomorella November 19, 2010 um 16:13

Herr Roß- Respekt dem Wortspiel….Respekt Respekt…!

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