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Rezept des Monats: Rhinozeros mit Rosenkohl

by Torsten on 30. Januar 2012 · 4 comments

in Kraut und Rüben

Aus unserer Reihe ‚Andere Länder – andere Suppen‘ – Hobbykoch S. Smorebrod empfiehlt:

Rhinozeros mit Rosenkohl

Zutaten für 400 bis 500 Portionen:
1 zartes Rhinozeros am Stück
5 Schubkarren Rosenkohl
1 Swimmingpool
896 kg Liebstöckl (Vorderindien)
1 Düsentriebwerk
1 Lorbeerblatt
2 Sack Salz

Erschießen Sie das Tier mit einer handelsüblichen Schrotflinte. Als nächstes heizen Sie das Düsentriebwerk auf ca. 860° C. Leihen Sie sich einen Kran und werfen Sie das Rhinozeros in den mittels Düsentriebwerk erhitzten Swimmingpool. Aber vorsichtig, das Wasser könnte leicht überschwappen, Verbrennungsgefahr! Lassen Sie das Rhinozeros ca. 2 Tage vor sich hin köcheln. Jetzt rühren Sie den Liebstöckl vorsichtig mit einem Schneeschieber unter. Anschließend schütten Sie Schubkarre für Schubkarre den Rosenkohl nach. Zum Abschluß werfen Sie das Lorbeerblatt auf das Rhinozeros und lassen das Salz vorsichtig Sack für Sack in die Flüssigkeit rieseln. Garnieren Sie die fertige Mahlzeit mit etwas Myrrhe, Minze oder Salbei. Der Kenner reicht zum Rhinozeros einen Leberwurstauflauf mit Einlage und einen doppelten Schnaps.

Guten Appetit!


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1 Schatten Januar 30, 2012 um 18:17

im hungerdelirium? 😀

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2 Ettevlov Januar 31, 2012 um 21:41

ich beobachte bei diesem rezept eine unverhältnismäßige verschwendung von wertvollen rosenkohl-gemüse im verhältnis zur beigabe von düsentriebwerken und rhinozerossen. bitte immer nur ein halbes rhinozeros auf etwa zweitausend rosenkohl-röschen anrichten! ansonsten besteht die gefahr des platten röschens, ein echter fauxpas in der gehobenen großwild-küche. auch die platzierung des lorbeerblattes im köchelnden rhinozeros will gut überlegt sein! bitte nicht einfach so in den sud schmeißen, sondern exakt nach 18 stunden und 43 minuten köchelns in verbindung mit zuvor zurückgelegten 86 kg der insgesamt 896 kg liebstöckel zentral zwischen die schulterblätter des rhinozreosses gründlich einmassieren! von hier entfaltet das lorbeerblatt erst entlang des rückenmarkkanals sein volles aroma in die hohe rippe und den lendenteil, also in die leckersten stücke des ehemaligen hornträgers. dabei immer das kochgut sorgfältig mit etwa 12 m² geotextil (erhältlich im guten baumarkt) abtupfen. den leberwurstauflauf ersetze ich übrigens regelmäßig durch anabolisches steroid-püree, das in verbindung mit den leckeren antibiotika zu hause aus gepressten hühnerresten meines heimischen supermercados gewonnen wird. in dieser kombination kann auch das finish aus myrrhe, minze und salbei entfallen. kompensierend trinken wir dazu immer zwei schnäpse.
guten appetit.

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3 Torsten Februar 1, 2012 um 18:49

Herr Ette, das klingt ja irgendwas zwischen abscheulich und großartig. Im nächsten Sommer lade ich mich bei Ihnen mal zum Grillen ein…

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4 Ettevlov Februar 4, 2012 um 01:01

seit anderthalb wochen glaube ich nicht mehr an sommer (brrrrrrrrrr) …

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