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Der Hexenmeister am Xylophon

by Torsten on 7. März 2012 · 4 comments

in Fundsachen, Kraut und Rüben, Träume in Technicolor

Hicks!

Sein Spiel ist Faszination. Action ist sein Markenzeichen. Wild doch virtuos, so schlägt der Hexenmeister mit den Schlägeln auf sein Xylophon ein. Der Schweiß fließt in Strömen von der Stirn des Meisters auf sein Musikgerät. In einem letzten orgiastischen Akt des Aufbäumens bricht der Schlägelstar über seinem Apparat zusammen, während uns der Nachklang der Hartholzstäbe noch surrend in den Ohren dröhnt

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1 jule wäscht sich nie März 7, 2012 um 11:57

manchmal bin ich sehr neidisch auf das vielfältige, qualitativ hochwertige Kulturangebot in Sachsen-Anhalt. Hier im schönen Köln kann man sich davon eine Scheibe abschneiden-zu viel, zu teuer, stets und ständig. da wird man lethargisch und bleibt am Ende zu Hause vor lauter Überforderung.

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2 marcus März 7, 2012 um 17:08

Manchmal bin ich sehr neidisch auf das zu viele, zu teure und stets und ständig Kulturangebot in Köln. Hier in der schwäbischen Provinz bleibt man am Ende wegen galoppierender Unterforderung gern mal zu Hause.

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3 jule wäscht sich nie März 8, 2012 um 11:47

schlimm, oder? wir sollten mal 2 wochen tauschen..dann mögen wir das was wir haben auch wieder. the grass is always greener, isn’t it?

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4 marcus März 8, 2012 um 17:42

Wo Du bist eh 😀

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