Die vergessenen Orte der Arbeit

by Torsten on 26. März 2013 · 3 comments

in Fundsachen, Kraut und Rüben, Träume in Technicolor

Verfallene Fabrikhallen, leere Produktionsstätten: Die Volkseigenen Betriebe waren für viele Ostdeutsche die letzte Konstante in der DDR. Manche Fabriken stehen noch und verfallen. Der Fotograf Maix Maier hat die Ruinen besucht und nach dem Moment gesucht, in dem der Ort seine Geschichte preisgibt und vom Leben und Arbeiten jener Zeit berichten. (Text: Zeit Online)

Aus seiner Arbeit ist ein Bildband entstanden, der auf ungewöhnliche Weise Geschichte erzählt. „Die vergessenen Orte der Arbeit“ ist im Mitteldeutschen Verlag erschienen. Hier eine kleine Auswahl, ein paar mehr Bilder gibt’s bei Zeit Online.


{ 3 comments… read them below or add one }

1 Marit März 26, 2013 um 23:10

Wow – danke für diesen genialen Tipp! Zumal 159 Seiten für € 24,95 auch ein echtes Schnäppchen sind. Wäre wohl in weiteren 20 Jahren noch eindrucksvoller, ist halt nur nicht sicher, ob sowas in D noch so lange stehen gelassen wird… Kommt definitiv in meine Sammlung.

Antworten

2 Torsten März 27, 2013 um 08:31

Schau auch mal hier http://www.boerdebehoerde.de/2011/11/20/lost-places-magdeburg/ vorbei, das könnte auch was für Dich sein…

Antworten

3 Marit März 28, 2013 um 11:56

Feine Sache, der Fotograf war mir überhaupt noch kein Begriff! Die Leipziger Variante wäre was für mich, könnte man ja sogar mal besichtigen, wenn’s mit Wegbeschreibung ist…

Antworten

Kommentar verfassen

Previous post:

Next post: