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Torsten

Gestern in Danndorf. Walter Hujer ist tot, wie eine kurze Google-Recherche ergab. Das macht seine Worte aller­dings nicht weniger bedeu­tungs­voll.

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The Terror

by Torsten on 13. April 2018 · 0 comments

in Der gute Landfilm

Wer ein großes Herz für Abenteu­er­filme mit Mystery- und Horror­an­tei­len hat, sollte unbedingt „The Terror“ auf Amazon Prime schauen. Furiose Unter­hal­tung in grau-schwarz-blauen Bildern wie von Casper David Fried­rich gemalt. Es ist viel geschrie­ben wurden über die Serie; bei Inter­esse einfach mal selbst googlen. Ich gebe die aller­wärmste Guckemp­feh­lung ab; selten hat mich eine Serie so gefes­selt.


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Foodtrends 2018

by Torsten on 12. April 2018 · 0 comments

in Kraut und Rüben

Neuig­kei­ten vom „eat&STYLE – Food Festi­val“ 2018 – der Messe für alle Jünger der Haute Cuisine. Die langkei­mige Super­kar­tof­fel „Knolli“ war der unbestrit­tene Star der Ausstel­lung. Sie überzeugte das Fachpu­bli­kum durch einen runden Geschmack, ihr hervor­ra­gen­des Pfannen­rutsch­ver­hal­ten und einwand­freien UKW-Empfang mittels integrier­ter Keiman­tenne. Eine lobende Erwäh­nung der Jury erhielt das Misch­brot „KING OF THE EMPIRE“, das zur Ausstel­lung gleich in mehre­ren Portio­nen antrat und sich später sogar einfrie­ren ließ. Verrückte Welt!

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In der frühe­ren DDR war es üblich, dass Kinder ihr Taschen­geld mit dem Sammeln von Altpa­pier, Gläsern und Lumpen aufbes­ser­ten. Altpa­pier­con­tai­ner gab es hier nicht. Altstoffe sammeln wurde damals sogar noch von der Schule initi­iert. Ich habe auf diesem Wege versucht, mir das Geld für einige Konsum­gü­ter zusam­men­zu­spa­ren, was leider nur einge­schränkt klappte, da ich die meiste Kohle wieder für Karena oder Cola-Hit rausschmiß… Hier zwei schöne Fundstü­cke aus der Sekun­där­roh­stoff­an­nah­me­stelle (SERO) in Haldens­le­ben. (Quelle)

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Öster­rei­chi­scher Rock’n’Roller mit einer Vorliebe für Zucker und fesche Madln,
aroma­frisch versie­gelt:


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Wir waren gestern im Elm unter­wegs und mußten feststel­len, daß Friede­rike und Xavier ganze Arbeit geleis­tet haben. Wir haben selten soviele umgestürzte Bäume gesehen. Der Elm ist übrigens eine schöne Gegend, es gibt den größten Buchen­wald Norddeutsch­lands, frische Luft und gute Aussicht.

Unter­wegs stolper­ten wir über eine große Ansamm­lung von riesi­gen Satel­li­ten­schüs­seln, und fühlten uns gleich wie Mulder und Scully kurz vor der Entde­ckung eines großen Geheim­nis­ses. So geheim ist es aber dann doch nicht mehr, denn die früher als Gebäude der „Bundes­stelle für Fernmel­de­sta­tis­tik“ getarnte Anlage des Bundes­nach­rich­ten­diens­tes wurde 2014 im Rahmen einer „Trans­pa­renz­of­fen­sive“ vom BND selbst als Abhör­sta­tion enttarnt. Wikipe­dia weiß dazu:

„Der Bundes­nach­rich­ten­dienst (BND) betreibt in Schönin­gen gegen­über dem Golfplatz am Waldrand eine große Abhör­an­lage, mehrere große Satel­li­ten­spie­gel sind gut sicht­bar. Getarnt war die Anlage als „Bundes­stelle für Fernmel­de­sta­tis­tik“, einem Fanta­sie­na­men. Seit dem Bekannt­wer­den des NSA-Skandals durch Edward Snowden war die Anlage in die öffent­li­che Diskus­sion geraten. Seit dem 6. Juni 2014 bekennt sich der BND notge­drun­gen zu seinen Abhör­sta­tio­nen. Die Anlage heißt jetzt offizi­ell „BND-Station“ und erhielt ein Behör­den­schild, so wie vier weitere Abhör­an­la­gen in Bayern (Bad Aibling, Gablin­gen, Stock­dorf, Söcking) und eine in Baden-Württemberg (Rhein­hau­sen (Breis­gau)), die sich damit offizi­ell als Teil des Geheim­diens­tes darstel­len. Anfang 2015 betrat erstmals die Presse die Dienst­stelle des BND in Schönin­gen.“

Es war recht inter­es­sant, so eine Anlage mal aus der Nähe zu sehen. Man kann bis zum Zaun spazie­ren und sich alles anschauen. Zweifel­los wird man dabei gefilmt, unsere Smart­pho­nes waren auch online, so dass wir nun sicher einen Eintrag mehr in der gehei­men Liste der Staats­feinde haben… 😉 Nachfol­gend einige Bilder.



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