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… kann man beim neuen Zeitgeschichte-Portal des Spiegels bestaunen. Wirklich ausgesucht hässliche und grauenhafte Cover, ich habe Tränen gelacht. 😀

Der Link in den Kommentaren (Dank an metawirt!) führt zum Original „Museum Of Bad Album Covers“ bei dem sich die einestages-Redaktion fleißig und ohne Quellenangabe bedient hat. Viel Spaß beim Covergucken! 🙂

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Morrissey – Greatest Hits

by Torsten on 26. Januar 2008 · 0 comments

in Musik

Die Unsitte, fragwürdige Greatest Hits-Kollektionen mit neuen, unveröffentlichten Tracks zu versehen und somit den Kaufanreiz für die Schonalleshaber zu erhöhen, hat nun auch den gnädigen Herrn Morrissey befallen. Auf seiner Anfang Februar erscheinenden Greatest Hits werden die beiden neuen Tracks „That’s How People Grow Up“ und „All You Need Is Me“ zu finden sein. Darüber hinaus versammelt das Album die besten Songs der beiden letzten Alben plus drei ältere Hits. Das ganze in einer regulären Version und der obligatorischen Deluxe-Edition mit Bonus-Live-CD. Der Sinn dieser Compilation darf bezweifelt werden, neben der für ein *erneutes* Best-Of eher merkwürdigen Titelauswahl hinterläßt auch die doppelte Ausgabe als Standard- und Bonus-CD (natürlich extrem limitiert, wahrscheinlich gibt’s nur 100.000 Stück …) einen leicht pelzigen Geschmack auf der Zunge. Wie hieß es doch so schön bei den Schmidts: „Re-issue! Re-package! Re-package! Re-evaluate the songs, Double-pack with a photograph, Extra Track (and a tacky badge) …“

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Morrissey
Greatest Hits

VÖ: 8. Februar 2008
Label: Decca

Disc 1
1. First Of The Gang To Die
2. In The Future When All’s Well
3. I Just Want To See The Boy Happy
4. Irish Blood, English Heart
5. You Have Killed Me
6. That’s How People Grow Up
7. Everyday Is Like Sunday
8. Redondo Beach
9. Suedehead
10. The Youngest Was The Most Loved
11. The Last Of The Famous International Playboys
12. The More You Ignore Me, The Closer I Get
13. All You Need Is Me
14. Let Me Kiss You
15. I Have Forgiven Jesus

Disc 2
Live At The Hollywood Bowl

1. The Last of the Famous International Playboys
2. The National Front Disco
3. Let Me Kiss You
4. Irish Blood, English Heart
5. I Will See You in Far-off Places
6. First of the Gang to Die
7. I Just Want to See the Boy Happy
8. Life is a Pigsty

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Bushido ist augenblicklich in der 3nach9-Talkshow zu Gast, wenn der Niedergang der TV-Kultur weiter Bestand hat, könnte Mario Barth demnächst Tracks auf arte moderieren und Dieter Bohlen den Weltspiegel. Immerhin durfte Bushido gefühlte fünfzig Mal „Nutten“ sagen, der Welt erklären, daß er sich um seine Mama kümmert und den eloquenten Durchblicker raushängen lassen. Widerspruch oder Konfrontation gab’s kaum, dabei wäre reichlich Gelegenheit dazu gewesen. Was waren das für Zeiten, in denen Fritz Teufel noch mit der Wasserpistole schoß … früher war eben doch alles besser. 😉

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Ich blogge, also bin ich. Der Beginn eines neuen Zeitalters. Wieder einer mehr auf der Liste.

Ich habe mich entschlossen, einen Blog einzurichten. Nach relativ problemloser WordPress-Installation (Version 2.3.2) und den ersten Versuchen der Einrichtung, Themeinstallation und Verwaltung funktioniert es soweit auch ganz vorbildlich. Bis auf ein paar kleine Macken, die auszumerzen, ich angetreten bin. Ich wünsch mir viel Vergnügen und hoffentlich interessanten Lesestoff.

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Zusammen mit der Hoffnung fiel Kälte in die Stadt, gottseidank jedoch konnten wir im rauchfreien Innenraum warten, wo das Konzert schließlich mit der üblichen einstündigen Verspätung begann. Das und die Aussicht auf ein Ende der kommenden Nacht bereits um 4.45 Uhr konnten mir jedoch nicht wirklich die Stimmung verhageln. So hieß es dann: aufgebaut und hingeschaut, wolln doch mal sehen, ob Turbostaat live so gut sind wie ihr Ruf. Für mich als bekennenden Späteinsteiger, der Flamingo und Schwan erfolgreich ignorierte und erst mit Vormann Leiss zum Fünfer aus Flensburg fand, stellt sich die Situation eher vorurteilsfrei dar. Andere jedoch, zum Beispiel mein mitgereister Freund Jens, [Weiterlesen…]

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Berlin, Berlin, wir fuhren nach Berlin! Rechtzeitig zum letzten Titel der vorletzten Vorband Jonas Goldbaum aus Austria eingetroffen; zu spät also, um wirklich ein Urteil über diese laut wikipedia „deutschsprachige Gitarrenpopcombo“ treffen zu können. Danach House & Parish, die nach 2 Titeln noch interessant, nach dreien noch ganz annehmbar, nach vieren jedoch schon ziemlich eintönig und verwechselbar klangen. Durchaus ambitionierter Indiepop mit leider beständig gleichem Beat, zurückhaltendem Gesang und einem Bassisten, der mich stark an Mitbewohner Spike aus „Notting Hill“ erinnerte. Irgendwie ganz nett, aber mehr auch nicht. Bei Gelegenheit werd ich mir die Band noch mal in der Konserve anhören, wirklich Lust dazu verspüre ich jedoch nicht. Das mutmaßliche Ziel der jungen Musikanten, nämlich alte Hörer zu begeistern und neue zu erschließen, hat sich somit zumindest meine Wenigkeit betreffend nicht erfüllt. [Weiterlesen…]

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