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Zusammen mit der Hoffnung fiel Kälte in die Stadt, gottseidank jedoch konnten wir im rauchfreien Innenraum warten, wo das Konzert schließlich mit der üblichen einstündigen Verspätung begann. Das und die Aussicht auf ein Ende der kommenden Nacht bereits um 4.45 Uhr konnten mir jedoch nicht wirklich die Stimmung verhageln. So hieß es dann: aufgebaut und hingeschaut, wolln doch mal sehen, ob Turbostaat live so gut sind wie ihr Ruf. Für mich als bekennenden Späteinsteiger, der Flamingo und Schwan erfolgreich ignorierte und erst mit Vormann Leiss zum Fünfer aus Flensburg fand, stellt sich die Situation eher vorurteilsfrei dar. Andere jedoch, zum Beispiel mein mitgereister Freund Jens, [Weiterlesen…]

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Berlin, Berlin, wir fuhren nach Berlin! Rechtzeitig zum letzten Titel der vorletzten Vorband Jonas Goldbaum aus Austria eingetroffen; zu spät also, um wirklich ein Urteil über diese laut wikipedia „deutschsprachige Gitarrenpopcombo“ treffen zu können. Danach House & Parish, die nach 2 Titeln noch interessant, nach dreien noch ganz annehmbar, nach vieren jedoch schon ziemlich eintönig und verwechselbar klangen. Durchaus ambitionierter Indiepop mit leider beständig gleichem Beat, zurückhaltendem Gesang und einem Bassisten, der mich stark an Mitbewohner Spike aus „Notting Hill“ erinnerte. Irgendwie ganz nett, aber mehr auch nicht. Bei Gelegenheit werd ich mir die Band noch mal in der Konserve anhören, wirklich Lust dazu verspüre ich jedoch nicht. Das mutmaßliche Ziel der jungen Musikanten, nämlich alte Hörer zu begeistern und neue zu erschließen, hat sich somit zumindest meine Wenigkeit betreffend nicht erfüllt. [Weiterlesen…]

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