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Südame­ri­ka­ni­sche Walda­mei­sen krabbeln durch den Vorgar­ten, die Bienen summen „Don’t Look Back In Anger“ im Chor, der Löwen­zahn hat in einer Übernacht-Aktion den Rasen besetzt, die Katzen balgen sich auf selbi­gem um die erste tote Frühjahrs­maus und die frisch getünch­ten Fassa­den leuch­ten bis nach Groppen­dorf. Einen sonni­gen Sonntach wünscht die Börde­be­hörde.

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Gestern stellte ich bereits Marc-Uwe Kling auf diesen Seiten vor, heute Alexan­der Delphi­nov, den „Dichtungs­dea­ler aus Berlin“, der beim Wettstreit der Slam-Poeten auf Arte den zweiten Platz belegte. Selbst für Slam Poetry ziemlich durch­ge­knallt und vermut­lich nicht jedermanns/fraus Geschmack, ich persön­lich find’s brilli­ant.

Alexan­der Delphi­nov
Alexan­der Delphi­nov (RU), 1971 in Moskau geboren, studierte Germa­nis­tik und Slawis­tik. Mitbe­grün­der der Reggae-Band „Jah Division“ und der Punk-Reggae-Band „Podwig Gastello“. Er arbei­tete für russi­sche Zeitun­gen und Zeitschrif­ten als Buchkri­ti­ker. 2000 und 2002 hat er Gedicht­bände in Moskau veröf­fent­licht. Von 2005 bis 2006 an war er Mitor­ga­ni­sa­tor mehre­rer Veran­stal­tun­gen des Projekts „Vysokaja Kul(!)tura“ (Hochkul­tur), 2006 nahm er am Berli­ner Poesie­fes­ti­val teil.

Video­ma­te­rial vom Herrn Delphi­nov auf Youtube ist rar, deshalb erstma­lig ein einge­bun­de­nes Windows-Media-Video, ich hoffe, es funktio­niert tadel­los. Bei Inter­esse an weite­ren Videos der Slam Poetry-Reihe auf Arte sei wärms­tens dieser Link empfoh­len.

Zum Video bitte auf diesen Link klicken: 11_delphinov.wmv

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