Wer mir eine digitale Kopie der LP Tante Emma singt beim Kochen beschafft, oder gar die Original-LP loswer­den will, wird mit lebens­lan­ger Lobhu­de­lei und Bargeld überschüt­tet. Mails gerne an mich (unter Kontakt)!


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Auch wenn es fast keinen mehr inter­es­siert, da augen­schein­lich alle zu Facebook, Twitter, Instammtamm und Weißich­wo­hin abgewan­dert sind: Diese Website ist seit eben auf https umgestellt. Eure Sicher­heit ist also gewähr­leis­tet. Ich gelobe feier­lich, in Zukunft wieder für ein wenig mehr Inhalt zu sorgen. Inhalte sind in Zeiten wie diesen ja nie verkehrt.

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Neulich drüber gestol­pert und umgehend für großar­tig befun­den: Max Richard Leßmann und sein Album Liebe in Zeiten der Follo­wer. Ein erfreu­lich unprä­ten­tiö­ses Werk, irgendwo zwischen Götz Alsmann, Charles Aznavour und Tony Marshall. Erstaun­lich unpein­lich und entwaff­nend uncool. Tolles Album. Kaufen!


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Wir waren neulich beim Konzert meiner famosen Lieblings-Australier The Smith Street Band im about blank in Berlin. Tolle Band, tolles Konzert, tolle Lohkäh­schänn. Was nicht ganz so toll war, war die Tatsa­che, dass ich am nächs­ten Tag Frühdienst hatte. Aber das ging auch irgend­wie. Gefühlte 50% des Publi­kums waren Exil-Australier, man hat offen­bar eine gut vernetzte Kommm­ju­nitieh. Die Vorband The Bennies waren live ganz unter­halt­sam, zuhause würde ich ihren Cross­over aus Reggae, Punk und dezen­ten Disco-Einsprengseln aber eher nicht aufle­gen. Der Merch­stand gab für mich nicht viel her, die Smithies-Platten hab ich alle im Schrank. So hab ich mir eine herrli­che, total bescheu­ert ausse­hende Mütze gekauft, die mir sicher im Winter gute Dienste leisten wird. Haben die in Austra­lien überhaupt Winter?! Hier ein schönes Video, das ich scham­los bei Insta­gram geklaut habe:



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