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80er

In der frühe­ren DDR war es üblich, dass Kinder ihr Taschen­geld mit dem Sammeln von Altpa­pier, Gläsern und Lumpen aufbes­ser­ten. Altpa­pier­con­tai­ner gab es hier nicht. Altstoffe sammeln wurde damals sogar noch von der Schule initi­iert. Ich habe auf diesem Wege versucht, mir das Geld für einige Konsum­gü­ter zusam­men­zu­spa­ren, was leider nur einge­schränkt klappte, da ich die meiste Kohle wieder für Karena oder Cola-Hit rausschmiß… Hier zwei schöne Fundstü­cke aus der Sekun­där­roh­stoff­an­nah­me­stelle (SERO) in Haldens­le­ben. (Quelle)

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… und noch mehr Depeche Mode-Content. Aber keine Bange, es ist bald vorbei. Morgen ist das Konzert in der Werner-Seelenbinder-Halle 30 Jahre her, hier noch ein schöner Artikel aus der „Junge Welt“ von damals… Ankli­cken zum Vergrö­ßern!

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Noch zwei schöne Fundstü­cke zum Jubiläum „30 Jahre Depeche Mode in der DDR“. Zum einen ein Video, in dem Mitglie­der des Berli­ner Depeche Mode-Fanclubs „16 D.A.L.“ dem damali­gen DDR-Jugendsender ELF99 im Jahr 1990 ein paar Inter­views gaben. Die Aufnah­men entstan­den während eines Fantref­fens an der Werner-Seelenbinder-Halle anläss­lich des Jahres­ta­ges des einzi­gen Depeche Mode-Konzertes in Ost-Berlin am 7. März 1988. (via)

Zum zweiten eine nette kurze Moment­auf­nahme und ein paar O-Töne von angereis­ten Fans. (via)

 

Hier außer­dem noch zwei kurze Teaser zur Doku vom MDR …

nicht verges­sen, am 10. März den MDR einzu­schal­ten!

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© einestages/Spiegel Online

Heute vor 30 Jahren fand der Überfall auf das Konzert von Element Of Crime und Die Firma in der Zions­kir­che in Berlin statt. Ich erinnere mich noch an die (rudimen­täre) Bericht­erstat­tung in der DDR-Presse und den folgen­den Prozeß. Zwei inter­es­sante Artikel zum Thema halten eines­ta­ges und das BStU Stasi-Unterlagen-Archiv bereit.

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Leipzig im Herbst

by Torsten on 9. Oktober 2017 · 0 comments

in Fundsachen, Politik

Ein sehens­wer­ter Dokumen­tar­film von Andreas Vogt aus dem Jahr 1990. Läßt sich leider nicht einbet­ten, hier geht’s zum Film.

Herbst ’89, die Ereig­nisse auf den Straßen in Leipzig überstür­zen sich. Und doch sind nur wenige Dokumen­tar­fil­mer in diesen entschei­den­den Tagen mit der Kamera dabei. „Leipzig im Herbst“ war die erste und ist die wohl umfas­sendste Dokumen­ta­tion der Ereig­nisse. Im Film kommen Demons­tran­ten, Polizis­ten, Wehrpflich­tige, Pasto­ren, Arbei­ter und Funktio­näre zu Wort, es zeigen sich Erbit­te­rung, Angst und Hoffnung, und jene gefähr­li­che Zuspit­zung der Lage, als fast jeder mit Gewalt rechnete.

Neben der revolu­tio­nä­ren Masse auf den Straßen werden die verschie­de­nen Menschen sicht­bar – auf beiden Seiten. Revolu­tion in Deutsch­land zwischen Erbit­te­rung und Hoffnung – ausge­tra­gen zwischen Dienst­schluss und Schla­fens­zeit.


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Kleines Update zu diesem Artikel. Die zugelas­se­nen Disco­the­ken des Kreises Haldens­le­ben, Stand 1989. Wer mit Onkel Erich nicht glück­lich wird, geht zur Disko mit Jens oder engagiert die Musi mit Udo. Was soll’s dachte sich die Hitbou­tique und ging zum Top Dance in den Musik­la­den…


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