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DDR

Meine Abschluß­prü­fung im Fach „Maschi­nen­schreiben“. 6718 Anschläge in 45 Minuten. Wie die Anschläge ausge­zählt wurden, kann ich nicht mehr sagen. Vermut­lich wird’s aber von Hand passiert sein. 23 Fehler. Note 2. Die Fehler­dif­fe­renz (21+1=23) erklärt sich folgen­der­maßen: Perfide und demüti­gend wie das System nun mal war , mußten wir unsere Arbeiten selbst korrek­tur­lesen. Jeder nicht […]

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Als ich heute nach der Bedie­nungs­an­lei­tung für einen Sat-Receiver suchte, fand ich etwas viel Besseres. Nämlich gesam­melte Unter­lagen aus meiner frühesten Sturm- und Drang-, respek­tive Berufs­zeit. Hier eine schöne Perle zum Einstieg, so ich mich traue, folgt noch mehr… Klicken zum Lesen Ich habe keine Ahnung, worum es sich bei der „Buchsta­ben­zäh­ler­ta­belle“ handelt(e). Und falls unsere lieben […]

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Mitte September erscheint im Verlag Das Neue Berlin der Bildband Plaste und Elaste - Leucht­re­klame in der DDR. Das Buch gewährt einen großar­tigen Einblick in die beinahe ins Verges­sene geratene Kunst der Licht­wer­bung. Hier gibt’s ein paar Einblicke: Wenn es Nacht wurde in der DDR, war es nicht nur dunkel - mancher­orts erstrahlten in bunten […]

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Klick! … und Neubran­den­burger, Eisen­hüt­ten­städter, Wisma­raner und Mädchen aus Wladi­wostok machen sicher auch Mode.

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Klick!

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Klick! Die Leipziger „Löffel­fa­milie“: markant bei Nacht, wenn per Überschal­tef­fekt ein lecker Teller­chen Suppe gelöf­felt wird, ein farben­froher Anblick bei Tag. 1973 instal­liert, 1993 zum Kultur­denkmal erklärt und 1999 mit Hilfe einer eine Spenden­ak­tion saniert.

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Carlo Tambo­rini macht die Haare schön. Das tat er schon vor Hunderten von Jahren und tut es bis heute. Auf MDR.de berichtet der Meister der flinken Schere vom letzten Haarschnitt für DDR-Mark: Ungeachtet seines klang­vollen Namens ist Carlo Tambo­rini vor 20 Jahren kein Star-Coiffeur. Dennoch stehen die Menschen im Sommer 1990 Schlange vor dem Salon […]

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… gab es auch zu DDR-Zeiten, wie vorste­hende Klein­an­zeige beweist. Überhaupt ist das Umwelt­be­wußt­sein eine Erfin­dung der unmit­tel­baren Postmo­derne, also kwasi gestern erst entstanden. Wer’s nicht glaubt, sollte sich nachts auf 1Festival mal die Tages­schau von vor 20 Jahren anschauen… da war CO2 noch eine gerade frisch verges­sene Merkwür­dig­keit aus dem Chemie-Unterricht und „Wetter noch […]

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Klick! … nicht während der Arbeits­zeit! Außer an Feier­tagen, aber da ist ja ohnehin frei. Es sei denn, man (oder frau) ist Schaffner oder Schaff­nerin (oder Rettungs­wa­gen­fahrer oder Rettungs­wa­gen­fah­rerin) und darüber hinaus gewerk­schaft­lich für die Feier­tags­ar­beit legiti­miert (oder Allein­ste­hender oder Allein­ste­hende und somit frei von fast allen familiären Verpflich­tungen). Ein Satz mit herrlich vielen Klammern. […]

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