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Depeche Mode

Alles Gute zum 30sten!

by Torsten on 28. September 2017 · 0 comments

in Musik

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Happy Birth­day und alles Gute zum 30sten, liebe Stran­ge­ways, here we come. Für mich das beste Album der die das The Smiths und auch grund­sätz­lich eines der tolls­ten Alben aller Zeiten. Für Inter­es­sierte: Im Bild die jewei­li­gen deutschen Erstauf­la­gen, schwar­zes und dunkel­graues Vinyl, goldfar­bene CD. Heute vor 30 Jahren ist übrigens auch Music for the masses von Depeche Mode erschie­nen – ganz andere Baustelle, aber nicht minder gut!


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Depeche Mode waren meine erste große musika­li­sche Liebe, deshalb unter­stütze ich dieses Projekt mit ein wenig Zuarbeit und rufe hiermit auch andere Zeitzeu­gen und DeMo-Senioren auf, es mir gleich­zu­tun: Die Autoren der Depeche Mode-Bibel MONUMENT, Sascha Lange und Dennis Burmeis­ter suchen für ihr nächs­tes Buchpro­jekt zum Thema „Depeche Mode-Fankultur in der DDR“ Material und Zeitzeu­gen. Gesucht wird insbe­son­dere nach Bildma­te­rial, Brief­freund­schaf­ten (auch und gerade zwischen DDR- und BRD-Fans), Anekdo­ten usw. usf. Die Herren sind über die Facebook-Seite oder per E-Mail (Sascha Lange, Dennis Burmeis­ter) zu errei­chen. Ich freue mich schon sehr auf das Buch, das im Frühjahr 2018 im Aufbau-Verlag erschei­nen soll und mit Mitteln der Stifung zur Aufar­bei­tung der SED-Diktatur co-finanziert wird.


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Grufties in der DDR. Ein kurzes aber schönes Fundstück dazu bietet der nachfol­gende Video­aus­schnitt. Grufties, die damals noch nicht Goths oder Waver oder Weißich­wie genannt wurden, gab es vor und nach dem Fall der Mauer so einige in der DDR. Junge Männer und Frauen mit toupier­ten Haaren und einer Vorliebe für The Cure. In ihren schwar­zen Klamot­ten warte­ten sie auf die drei Cure-Songs, die zu spielen sich der Discjo­ckey in der Dorfdisko erbarmte. Depeche Mode oder Die Ärzte gingen zur Not auch noch gut rein. Oder – aus mir heute nicht mehr nachvoll­zieh­ba­ren Gründen – The Catchs „25 Years“. Der DJ aus unserem kleinen Kuhdorf war übrigens fanati­scher Fancy-Fan. Lady of Ice und so … das machte das Warten auf The Cure in der Dorfdisko in Bülstrin­gen nicht unbedingt erträg­li­cher. In diesem Zusam­men­hang erinnere ich mich auch wieder an Camou­flages „The Great Comman­dment“ – auch dazu hotte­ten wir im Rahmen unserer Möglich­kei­ten…

Ich selbst war damals auch irgend­wie so 14 Gruftie und hab das (angeb­li­che) Robert Smith-Zitat „Das Leben ist sinnlos und depri­mie­rend. Irgend­wann buddeln sie Dich ein und verges­sen Dich.“, gesetzt in Fette Fraktur, an meiner Zimmer­wand hängend noch gut vor Augen… 😀

Hier jeden­falls jetzt das kurze Video über Grufties in der DDR, The Cure und Robert Smith – „den depres­sivs­ten Mann der DDR“. 😀

[Hier gefun­den.]

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Allen Lesern, Kommen­ta­to­rin­nen und Kommen­ta­to­ren, Freun­den, Bekann­ten, Verwand­ten und Anerkann­ten ein wunder­hüb­sches Weihnachts­fest und eine gute Zeit! Bis bald! 🙂

Never Let Me Down Again by Depeche Mode on tape.tv.


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Depeche Mode zu covern ist ein mutiges Unter­fan­gen. Der hier ist wirklich gelun­gen!


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Im Zuge der erneu­ten Recher­che zum Depeche Mode-Konzert von 1988 in der Berli­ner Werner Seelenbinder-Halle stieß ich auf diese schöne Zeitdo­ku­ment:

Eine Depeche Mode-Party 1988 im Zwickauer Jugend­club „Vater­land“. Ich wünschte, ich hätte die Frisur und die Klamot­ten dazu gehabt… Hier einige Hinter­grund­in­fos zur Veran­stal­tung. Außer­dem lesens­wert: Der Bericht zum Konzert.

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