Edgar Wallace

Kismet!

by Torsten on 29. März 2013 · 2 comments

in Kraut und Rüben, Musik

Nach einem Winter­tag voll digita­li­sier­ter Beat- und Schla­ger­per­len der glorrei­chen 60er Jahre des letzten Jahrhun­derts steht nun zweifels­frei fest, daß ich

a) entwe­der doch im falschen Jahrzehnt geboren wurde

oder

b) schon mal gelebt habe. Wahrschein­lich war ich in einem frühe­ren Leben Eintän­zer in der Haifisch-Bar zu Castrop-Rauxel. Alter­na­tiv könnte ich mir auch ein Dasein als Ganove (vielleicht „Schrottplatz-Siggi“, „Messer-Kalle“ oder „Der flinke Fritz“) vorstellen.



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Heute, ab 20.15 Uhr ARTE einschal­ten! 20.15 Uhr: „Das Gasthaus an der Themse“; 21.45 Uhr: „German Grusel“ – Kultur­doku, 22.45 Uhr: „Der Zinker“. Letzte­rer in der deutschen Urfas­sung von 1931, die bis dato als verschol­len galt und aus zwei gefun­de­nen Kopien rekon­stru­iert wurde.

In der Dokumen­ta­tion um 21.45 Uhr erzäh­len die Schau­spie­ler Joachim Fuchs­ber­ger, Karin Dor und Karin Baal ausführ­lich über ihre „Wallace-Vergangenheit“. Neben Felix Wendlandt, dem Enkel des Erfolgs­pro­du­zen­ten Horst Wendlandt, kommt auch der Filmkom­po­nist Peter Thomas zu Wort, der unter anderem das legen­däre „Hallo, hier spricht Edgar Wallace …“ produ­ziert hat. Neben dem Filmwis­sen­schaft­ler Tim Bergfel­der erklärt der Komiker Oliver Kalkofe, der mit den „WiXXer“ -Filmen die Wallace-Filme erfolg­reich parodierte, mit viel Detail­kennt­nis, was aus heuti­ger Sicht das Beson­dere und Einzig­ar­tige an dieser Serie ist. Nachdem sich der Autor Oliver Schwehm in der Dokumen­ta­tion „Winne­tou darf nicht sterben“ (ARTE, 2007) mit dem Phäno­men der deutschen Western beschäf­tigt hatte, wendet er sich mit „German Grusel“ der zweiten großen Filmwelle des deutschen Kinos der 60er Jahre zu. (Text arte)

Einschal­ten!

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