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Funny van Dannen

Musik zum Tage

by Torsten on 11. September 2017 · 0 comments

in Musik

Also ich hatte schon vor dem 11. Septem­ber oft ein Scheiß­ge­fühl.

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Wir sitzen am Kamin, das Feuer knackt als wär‘ es echt.
Wir reden über alles, was uns inter­es­siert.
Wir sehen fern, wir essen eine Kleinig­keit,
und weil alles getan ist, trinken wir ein Bier.
Und dann fragst du mich: Was schaust du am liebs­ten an?
Und ich sage Natur­filme, weil man da sehen kann,
wie schön die Welt ist, und was die Tiere tun,
wohin die Vögel ziehn, wenn es kalt wird in Berlin.

(Funny van Dannen – „Natur­filme“)

Flüsse, Flüsse, Flüsse. Wer kennt sie nicht, diese kleinen nassen Dinger die sich durchs ganze Land – ja die ganze Welt! – schlän­geln. Flüsse sind super, Flüsse sind prima, Flüsse sind sympa­thi­sche Zeitge­nos­sen. Sie machen nicht viel Aufhe­bens um ihr Wohlerge­hen, sie fließen einfach nur dahin. Das ist nicht nur mir aufge­fal­len, sondern auch dem Fernseh­sen­der arte. Selbi­ger zeigt von heute an bis zum 3. August jeden Abend ab 19.30 Uhr in der Reihe „Flüsse der Welt“ einen Fluß im Fernse­hen:

Quell des Lebens, Verkehrs­weg, geteil­tes oder umkämpf­tes Kultur­erbe, wilde Natur und großzü­gi­ger Quell von Elektri­zi­tät: kein Fluss gleicht dem anderen. Die sieben­tei­lige Dokumen­ta­ti­ons­reihe „Flüsse der Welt“ porträ­tiert die großen Ströme der Erde in ihrer beein­dru­cken­den Einzig­ar­tig­keit.
In großar­ti­gen HD-Aufnahmen werden die Flüsse an ihren schöns­ten Stellen gezeigt, von der kleinen Quelle über die reißen­den Strom­schnel­len zum breiten Fluss oder stillen See über die Wasser­fälle bis zum Delta. Dabei sind die gezeig­ten Wasser­wege nicht immer die bekann­tes­ten Flüsse.
An ihren Ufern siedeln seit Jahrtau­sen­den Menschen, deren Leben und reiche Kultur nur durch die großen Ströme möglich war und ist. Die Dokumen­ta­ti­ons­reihe zeigt die Menschen, die heute dort leben und die untrenn­bar mit den Flüssen verbun­den sind. (Quelle)

Man beginnt also heute mit dem schönen Colorado River und läßt dann Niger, Okavango, Urubamba, Nil, Orinoko und Mekong folgen. Wer Inter­esse an grandio­sen Natur­auf­nah­men hat oder ganz allge­mein auch mal Flüsse loben möchte (wie Rainald Grebe das so gern tut), der sollte heute abend einschal­ten!

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