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Haldensleben

Enorm wichti­ges Update zu diesem Artikel. Ich habe ihn wieder gefun­den, wieder ein NP-Markt, ein anderer Ort. Schenke, Schemel, Schere – alles Puste­ku­chen. Der Mann bietet SCHRENKE an. Schrenke, in die man Jacken hängen, Klamot­ten legen, oder Bücher einsor­tie­ren kann. SCHRENKE, SCHRENKE, SCHRENKE!!! Da soll einer drauf kommen!

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Außer­dem hat es mit der Partner­su­che wohl offen­sicht­lich nicht geklappt. Er verkauft sein Doppel­bett, steigt auf die Pritsche um oder zieht in sein Taxi. Wohnzim­mer­lampe, Gewäks­haus, alles nicht mehr nötig. Vielleicht wandert er auch nach Majorka aus oder macht einen langen Urlaub an der Costa és wàs és wollé! Ich bleibe am Ball und werde bei einer weite­ren Sichtung seiner obsku­ren Angebote berich­ten. Verspro­chen!

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Ich freue mich ja immer, wenn ich mal origi­nelle oder anders­ar­tige Heckschei­ben­auf­kle­ber sehe. Böhse Onkelz, Rammstein oder Todes­strafe für Rinder­händ­ler sind ja in unserer lebens­wer­ten Gegend ebenso oft wie ungern gesehen. Hier mal ein positi­ves Beispiel vom Fahrzeug der Leite­rin des offizi­el­len Semino Rossi-Fanclubs „Semino Rossi Ultras Börde“. Oder so ähnlich, ich habe mir da wieder ein bißchen was zusam­men­fan­ta­siert. Auf jeden Fall geht hier mein Daumen nach oben; soviel Mumm in den Knochen, respek­tive Eier in der Hose, mit einem Semino Rossi-Aufkle­ber auf dem Auto durch die Gegend zu fahren, muß erstmal aufge­bracht werden. Neben­bei bemerkt überlege ich nach wie vor, ob der Herr Pastewka nicht der bessere Herr Rossi ist…

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Cover­bands sind die Zukunft! Heute: Völker­ball – A Tribute To Rammstein. Sehen aus wie die Kirmes­va­ri­ante der Kirmes­band Rammstein. Dafür kosten die Tickets vermut­lich auch nur einen Bruch­teil. Ich frag mich ja immer, wer sich sowas anschaut, und ob man dabei nicht die ganze Zeit mit dem Origi­nal vergleicht. Das muß ein bißchen so sein, als ob man bei einem gebrauch­ten Golf das Dach abflext, und dann so tut, als würde man ein Porsche Cabrio­let fahren. Brumm, Brumm, ich und mein 911er. Wenn man es sich lange genug einre­det, funktio­niert es vielleicht. Und irgend­wann mit statt­li­chen Alter von 92 12 Jahren kann man seinen Ururen­keln erzäh­len, man hätte Rammstein live gesehen. Und glaubt es selbst.

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Kleines Update zu diesem Artikel. Die zugelas­se­nen Disco­the­ken des Kreises Haldens­le­ben, Stand 1989. Wer mit Onkel Erich nicht glück­lich wird, geht zur Disko mit Jens oder engagiert die Musi mit Udo. Was soll’s dachte sich die Hitbou­tique und ging zum Top Dance in den Musik­la­den…


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5 Tanzstiele von allge­mei­nem Inter­esse. Dieser Flyer läßt mich in vieler­lei Hinsicht ratlos zurück. Google kennt übrigens keinen einzi­gen der fünf „Tanzstiele“. Ich vermute, es handelt sich gar nicht um einen Werbe­flyer, sondern um eine geheime Botschaft an die Repti­lo­iden. (Es geht an einem) WERKTAG LOS ist nämlich ein Anagramm von KASTELGROW.

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Dolles Ding: Der liebe­voll gemachte „Doktor Hellsing“ ist ein Kurzfilm in der Form eines klassi­schen, alten Trailers für einen fikti­ven Universal-Horrorfilm aus den 30er Jahren. In einer Komödie bis hin zur Persi­flage finden hier eine Vielzahl von Figuren aus der Grusel­welt in kurzen Episo­den ihren Platz: von dem berühm­ten Vampir- und Monster­jä­ger Abraham Van Helsing, hier Doktor John Hellsing, bis hin zu Doktor Franken­stein, hier Profes­sor Mabuso­ri­arty. Gedreht in unmit­tel­ba­rer Nachbar­schaft, im wunder­schö­nen Wald zu Hundis­burg!


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