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Haldensleben

Im Zug der Recher­che und Vervoll­stän­di­gung der Musik­samm­lung mit starkem Regio­nal­be­zug, ist es mir gelun­gen, das Tape „Brumby Wood-Core“ von Invisi­ble Art aufzu­tun. Markus Angel­stein, ehema­li­ger Gitar­rist der Band und inzwi­schen Inhaber einer Musik­schule in Branden­burg, war so freund­lich, mir ein Exemplar aus seinen Keller­be­stän­den zu schicken.

Invisi­ble Art waren sowas wie ein Nachfolger/Ableger der legen­dä­ren Ernäh­rungs­feh­ler und machten Wave-/Indie-Pop im weites­ten Sinne. Tuba gründete später die recht bekann­ten Ben Racken, Thomas Koch macht Holzkunst mit der Ketten­säge. Was der Rest der Band heute macht, entzieht sich meiner Kennt­nis. Ich suche immer noch hände­rin­gend das dritte Tape „Zwischen­raum“ und bin für jeden Hinweis dankbar!

Mehr über die Band, u. a. tolle alte Scans aus der Volks­stimme, gibt es auf diesen Seiten von Tobias Reichert oder in diesem Artikel über 60 Jahre Rock in Haldens­le­ben.

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Knusp­rig!

Knusp­rig. Ein tolles Wort! Knusp­rig als Aggre­gat­zu­stand. Eine tolle Sache! Knusp­rig glänzt der Fisch im Tupf, morgen gibt es Gugel­hupf! Beim China­im­biss­mann meines Vertrau­ens, der neben­bei bemerkt Unmen­gen an Glutamat einsetzt, ist jedes einzelne verdammte Fisch­ge­richt knusp­rig. Ein Dummer­chen, wer da nicht zulangt…


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Enorm wichti­ges Update zu diesem Artikel. Ich habe ihn wieder gefun­den, wieder ein NP-Markt, ein anderer Ort. Schenke, Schemel, Schere – alles Puste­ku­chen. Der Mann bietet SCHRENKE an. Schrenke, in die man Jacken hängen, Klamot­ten legen, oder Bücher einsor­tie­ren kann. SCHRENKE, SCHRENKE, SCHRENKE!!! Da soll einer drauf kommen!

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Außer­dem hat es mit der Partner­su­che wohl offen­sicht­lich nicht geklappt. Er verkauft sein Doppel­bett, steigt auf die Pritsche um oder zieht in sein Taxi. Wohnzim­mer­lampe, Gewäks­haus, alles nicht mehr nötig. Vielleicht wandert er auch nach Majorka aus oder macht einen langen Urlaub an der Costa és wàs és wollé! Ich bleibe am Ball und werde bei einer weite­ren Sichtung seiner obsku­ren Angebote berich­ten. Verspro­chen!

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Ich freue mich ja immer, wenn ich mal origi­nelle oder anders­ar­tige Heckschei­ben­auf­kle­ber sehe. Böhse Onkelz, Rammstein oder Todes­strafe für Rinder­händ­ler sind ja in unserer lebens­wer­ten Gegend ebenso oft wie ungern gesehen. Hier mal ein positi­ves Beispiel vom Fahrzeug der Leite­rin des offizi­el­len Semino Rossi-Fanclubs „Semino Rossi Ultras Börde“. Oder so ähnlich, ich habe mir da wieder ein bißchen was zusam­men­fan­ta­siert. Auf jeden Fall geht hier mein Daumen nach oben; soviel Mumm in den Knochen, respek­tive Eier in der Hose, mit einem Semino Rossi-Aufkle­ber auf dem Auto durch die Gegend zu fahren, muß erstmal aufge­bracht werden. Neben­bei bemerkt überlege ich nach wie vor, ob der Herr Pastewka nicht der bessere Herr Rossi ist…

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Cover­bands sind die Zukunft! Heute: Völker­ball – A Tribute To Rammstein. Sehen aus wie die Kirmes­va­ri­ante der Kirmes­band Rammstein. Dafür kosten die Tickets vermut­lich auch nur einen Bruch­teil. Ich frag mich ja immer, wer sich sowas anschaut, und ob man dabei nicht die ganze Zeit mit dem Origi­nal vergleicht. Das muß ein bißchen so sein, als ob man bei einem gebrauch­ten Golf das Dach abflext, und dann so tut, als würde man ein Porsche Cabrio­let fahren. Brumm, Brumm, ich und mein 911er. Wenn man es sich lange genug einre­det, funktio­niert es vielleicht. Und irgend­wann mit statt­li­chen Alter von 92 12 Jahren kann man seinen Ururen­keln erzäh­len, man hätte Rammstein live gesehen. Und glaubt es selbst.

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Kleines Update zu diesem Artikel. Die zugelas­se­nen Disco­the­ken des Kreises Haldens­le­ben, Stand 1989. Wer mit Onkel Erich nicht glück­lich wird, geht zur Disko mit Jens oder engagiert die Musi mit Udo. Was soll’s dachte sich die Hitbou­tique und ging zum Top Dance in den Musik­la­den…


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