Harald Hauswald

Harald Hauswald, unbestrit­te­ner Fotogott aus der und für alle relevan­ten DDR-Bilder hat im Lehmstedt-Verlag ein neues Buch veröf­fent­licht. Dieses Mal gibt es – untypisch für Hauswald – Fotos in Farbe. Die Bilder stammen allesamt aus den letzten Jahren der DDR. Tipp!

Mehr zu Harald Hauswald gibt’s hier oder auf seiner Homepage.

© Copyright für alle Fotos mit freund­li­cher Geneh­mi­gung Lehmstedt Verlag/Harald Hauswald.

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Harald Hauswald (* 1954 in Radebeul) ist ein deutscher Fotograf, der durch seine Alltags- und Berlin­fo­to­gra­fien bekannt wurde. Er ist Mitbe­grün­der der Berli­ner Fotoagen­tur Ostkreuz.

Nach einer Lehre als Fotograf und Arbeit in Radebeul zog Harald Hauswald 1977 nach Berlin um, wo er zunächst verschie­de­nen Tätig­kei­ten nachging, so als Heizer, Restau­ra­tor, Fotola­bo­rant und dann in seinem erlern­ten Beruf als Fotograf in der Stephanus-Stiftung in Berlin-Weißensee. 1989 wurde er in den Verband Bilden­der Künst­ler der DDR (VBK) aufge­nom­men. Vor allem durch das Buch „Berlin-Ost Die andere Seite einer Stadt“, das er zusam­men mit Lutz Rathe­now gemacht hat, gilt Hauswald als bedeu­ten­der kriti­scher Chronist der Endzeit der DDR. Seit 1990 arbei­tet er freibe­ruf­lich, so waren seine Foto-Reportagen unter anderem in der GEO, im Stern und im ZEITma­ga­zin zu sehen. 1997 erhielt Hauswald das Bundes­ver­dienst­kreuz und 2006 den Einheits­preis der Bundes­zen­trale für politi­sche Bildung. (Quelle: Wikipedia.de)

… und wer’s nicht glaubt, der guckt bitte selbst zuerst hier, dann hier, da noch, hier, da und natür­lich ganz unbedingt hier.

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