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Liebe

 

Blacky – *1994 – † 15. September 2008

9 Jahre. Kinder, wie die Zeit vergeht. Manch­mal fehlst Du immer noch; dennoch: Die Zeit heilt (fast) alle Wunden. Manch­mal wünschte ich, ich hätte längst wieder „zugeschla­gen“, denn ich glaube, ein Hund ist ein proba­tes und Nebenwirkung-freies Hausmit­tel für körper­li­che und mentale Fitness. Aber vielleicht hat auch alles im Leben seine Zeit und es ist richtig so, wie es ist. I’m outta here.

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… in liebe­vol­ler Erinne­rung, wie man so schön sagt. Und hier stimmt’s tatsäch­lich.

† 15. Septem­ber 2008


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No, don’t wait too long to come home
My, how the years and our youth passed on
Don’t wait too long to come home

I will leave the front light on

As we go down, down, down from our youth to the ground
Down, down, down from our youth to the ground
Down, down, down from our youth to the ground
Down, down, down, down, down

 

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Erstmal Frühling, aber dann…

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IV

by Torsten on 15. September 2012

in Amtliche Bekanntmachungen, Kraut und Rüben

„Laß Dich los,
laß alles schlei­fen,
das ist was noch geht,
und wir begrei­fen:

Auch wenn Du wie alle anderen bist,
kann man Dich mit nieman­dem verglei­chen.

Wir sind weiter als der Himmel,
weiter als der Mond,
Sterne werden Dich beglei­ten.

Auch wenn Du uns längst verlas­sen hast,
die Flamme leuch­tet.

Für alle Zeiten.“



III

by Torsten on 15. September 2011

in Amtliche Bekanntmachungen, Kraut und Rüben

Life is about love, lost minutes and lost evenings, about fire in our bellies and about furtive little feelings. And the aching ampli­tu­des that set our needles all a-flickering, they help us with remem­be­ring that the only thing that’s left to do is live.