Privatfernsehen

Günter Ludolf erlitt eine Lebens­krise, als er von seiner Frau betro­gen wurde – seitdem spricht er wenig, fährt kein Auto mehr, raucht viel und ernährt sich während der Arbeits­zeit meist von Kaffee und Vitamin­ta­blet­ten. Er verstarb in der Nacht zum 31. Januar 2011 an einem Herzin­farkt. (Wikipe­dia)

Mach’s gut, Horst-Günter!

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Klick!

Klick!

Klick!

Die BB 1981 zu Gast bei G. J., damals 25 Jahre und Jungre­dak­teur beim Bayeri­schen Rundfunk. Knall­erfo­tos, Kameraden! 😀

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Mein Name ist Gunnar Roß und ich möchte etwas feststel­len: Die Arbeit, meine lieben Freun­din­nen und Freunde, ist die Geißel der Mensch­heit.

Wir alle müssen arbei­ten, der eine mehr, der andere weniger. Manch einer verläßt das Haus kurz vor Sonnen­auf­gang und kehrt vor Mitter­nacht nicht zurück; wieder andere hinge­gen gucken gegen 11 kurz mal raus, um dann gegen 13 Uhr bereits wieder auf dem Sofa rumzulüm­meln. Bei Pommes und RTL2. Neben der Arbeit läßt sich guten Gewis­sens auch der Fernseh­sen­der RTL2 als „Geißel der Mensch­heit“ bezeich­nen. Eines – hoffent­lich nicht allzu fernen Tages – werde ich die Regie­rungs­ge­schäfte dieses unseres Landes an mich reißen und in meiner Funktion als König von Absur­di­stan den Sender einfach verbie­ten. Wegen fortwäh­ren­der Verlet­zung der Menschen­rechte oder so … mir fällt dann schon ein plausi­bler Grund ein, dessen können Sie sich sicher sein. Ohne RTL2 wäre das Leben viel angeneh­mer, beson­ders für die vielen kontur- und würde­lo­sen Heart’s Fear-Opfer, welche täglich im Dreck­schleu­der­ka­nal weich­ge­spült werden. Manche meinen ja, Leute, die sich für Formate wie „Frauen­tausch“ & Co. zur Verfü­gung stellen, seien selbst schuld. Das Gegen­teil ist der Fall – Schuld sind nur die ausbildungs- und perspek­tiv­lo­sen Arsch­ge­sich­ter aus den RTL2-Redaktionen. Nichts wirklich sinnvol­les gelernt, niemals eine Journa­lis­ten­schule von innen gesehen, aber Kraft ihrer eigenen fauli­gen Wasser­suppe willens und imstande, den schein­bar noch substanz­lo­se­ren Pöbel vorzu­füh­ren. Wer nichts hat, freut sich an der angeb­li­chen Wertlo­sig­keit der anderen, und wer nichts kann, kann immer noch ein RTL2-Volontariat antreten.

Deshalb, meine lieben ostdeut­schen Brüder und Schwes­tern, müssen wir uns solida­ri­sie­ren! Heraus zum 2. Mai, schwenkt die Fähnchen für ein besse­res Leben! Kampf den Geißeln der Mensch­heit! Nieder mit der Arbeit! Nieder mit RTL2!

Mit freund­li­chen Grüßen,
Ihr Volker Gunnar Roß


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