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Rainald Grebe

Bengt bangt

by Torsten on 28. August 2017 · 0 comments

in Fundsachen, Musik

Bengt bangte und ich war nicht da. Als ich gestern zur wöchent­li­chen Grabpflege antrat, sah mich Bengt Tribu­kait ebenso streng wie angestrengt vom Fried­hofs­aus­hang­schau­kas­ten an. „Kommt der Bengt raus spielen?“ hab ich die Mutter gefragt. Wo der Bengt denn bleibt, da hat die Mutter gesagt: „Im Leben kriegt man nichts geschenkt, Bengt ist im Keller und bangt.“



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Tuffn.

by Torsten on 10. Juni 2015 · 0 comments

in Kraut und Rüben, Musik

Fünns­büt­tel. Föllwöll. Rinse­kette, Rinse­kette. Jadschi Werribimmbamm. Elefan­to­lim. Tuffn. Tuffn. Tuffn.

gadji beri bimba glandridi laula lonni cadori
gadjama gramma berida bimbala glandri galas­sassa lauli­ta­lomini
gadji beri bin blassa glassala laula lonni cadorsu sassala bim
gadjama tuffm i zimzalla binban gligla wowoli­mai bin beri ban
o katalomi­nai rhino­ze­ros­sola hopsa­men lauli­ta­lomini hoooo
gadjama rhino­ze­ros­sola hopsa­men
bluku terul­lala blaulala loooo

zimzim urullala zimzim urullala zimzim zanzi­bar zimzalla zam
elifan­to­lim brussala bulomen brussala bulomen tromtata
velo da bang band affalo purzamai affalo purzamai lengado tor
gadjama bimbalo glandridi glassala zingtata pimpalo ögrögöööö
viola laxato viola zimbra­bim viola uli paluji malooo

tuffm im zimbra­bim negra­mai bumbalo negra­mai bumbalo tuffm i zim
gadjama bimbala oo beri gadjama gaga di gadjama affalo pinx
gaga di bumbalo bumbalo gadja­men
gaga di bling blong
gaga blung

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Goethe war hier. Goethe war da.

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Grüße aus dem Kurzur­laub im schönen Ilmenau.

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Zurück zur Natur

by Torsten on 11. August 2011 · 4 comments

in Musik

Am 2. Septem­ber erscheint Rainald Grebes neues Album Zurück zur Natur. Daß ich Grebe für ein Genie halte, hatte ich ja schon desöf­te­ren erwähnt… Auf Zurück zur Natur geht’s gewohnt schizo­phren um das Verhält­nis zur Natur, die Vor- und Nachteile des Landle­bens und den Segen der Bio-Kisten. Rainald Grebe dazu selbst im O-Ton:

Vielleicht liegt es ja am Älter­wer­den. Ich geh auf die 40 zu und hab seit einiger Zeit Sehnsucht nach einem Bauern­hof in Branden­burg, nach Landle­ben. Ich bin da nicht allein. Etwa die Hälfte meiner Freunde und Bekann­ten kann sich das auch vorstel­len. Und damit geht die Geschichte los. Wie ein Kunst­ar­bei­ter mit zwei linken Händen und Hotel­exis­tenz nach einem Gehöft in Branden­burg sucht. Die Sehnsucht auszu­stei­gen, wirklich alter­na­tiv zu leben, dem bishe­ri­gen Leben in den Städten und Medien gehörig Lebewohl zu sagen, und dann zu ahnen, dass es nie so kommen wird. Die Stadt ist einfach stärker. Und angeneh­mer. Im Prenz­lauer Berg siedelt das schwarz-grüne Bürger­tum. Ich stehe im Biomarkt und denke, die deutsche Roman­tik ist endlich in den Städten angekom­men.

Drei Tracks gibt’s bereits vorab auf Sound­cloud zum reinhö­ren. Das Album ist vorbe­stellt und übrigens auch auf Vinyl erhält­lich. Burnout ist bereits jetzt mein persön­li­cher Lieblings­hit. Eine exzel­lente Kritik zu den Zurück zur Natur-Konzer­ten gibt es bei der Nacht­kri­tik.

Rainald Grebe & Die Kapelle der Versöh­nung „Zurück zur Natur“ by AgenturA­ga­thos

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Es ist vollbracht. Der große Lieder­zy­klus der neuen Bundes­län­der ist vollstän­dig. Nach Branden­burg, Thürin­gen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern hat Rainald Grebe sich nun endlich auch Sachsen-Anhalt vorge­nom­men. Hier ist das Ergeb­nis:

Endlich haben auch wir unser Lied. Danke, Rainald! :mrgreen:

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Angeln

by Torsten on 5. Dezember 2010 · 3 comments

in Musik

Rainald Grebe geht im Auftrag von Dietmar Burdin­ski angeln. Ganz großes Kino. Auch gut, seine kleine Stadt, eine treffende Zustands­be­schrei­bung Westdeutsch­lands im Jahre 1988 (gefühl­tes Jahr). Wer ganz viel Zeit hat – genauer gesagt 45 Minuten – sollte sich die TVNoir-Mini-Show mit Herrn Grebe ansehen. Wer weniger Zeit hat, sollte sich aber wenigs­tens hier noch schnell die Wind Of Change-Variationen ansehen:



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