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Throw me in the river

Throw me in the f*cking river

by Torsten on 17. November 2014 · 0 comments

in Musik

Meine Damen, meine Herren, Zeit für das Album des Jahres: The Smith Street Band legen mit Throw Me In The River einen punkro­cki­gen Super­rock­bro­cken der Extra­klasse hin. Das Album kombi­niert den Mittneun­zi­ger Emosound ameri­ka­ni­scher Rockfor­ma­tio­nen mit der kompak­ten Bratzig­keit gemäßig­ten Hardcores. Ab und an wird’s leicht grungig und an einer Stelle sogar dinosau­ri­er­ju­nior­mä­ßig. Dabei bleibt es immer hoch melodiös und hat in fast jedem Klasse­song zwei bis weitere Klasse­songs oder Songfrag­mente versteckt. Das muß man erstmal können. Die einzige und auch bange Frage lautet: Was soll nach solch einem Album noch kommen?

Enjoyen Sie das Album nachfol­gend in hochmo­der­ner Strea­ming­tech­no­lo­gie aus dem kapita­lis­ti­schen Ausland oder greifen Sie, einer alten und schönen Tradi­tion folgend, zur Scheibe aus Polyvi­nyl­chlo­rid.



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