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Awesome, Awesome! wie der Angel­sachse sagen würde: A History of Rock in 15 minutes. 348 rockstars, 84 guita­rists, 64 songs, 44 drummer, 1 mashup. Am besten im Vollbild­modus anschauen, sonst entgeht euch einiges. Gute Unter­hal­tung!


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Der dumme August

by Torsten on 15. März 2016 · 0 comments

in Musik

"Der dumme August" geht auf die Antike zurück, der Centun­culus („hundert Fleck“) trieb auf römischen Märkten und öffent­li­chen Plätzen seine derben Späße. Er trat in einem bunten Kostüm auf, Hose und Jacke waren aus vielen Fetzen zusam­men­ge­flickt, seine komische Wirkung wurde dadurch gestei­gert, dass er ohne Schuhe und ohne Haare auftrat. Er besaß damit schon jenen Kahlkopf, der zu einem Erken­nungs­merkmal des heutigen als „inkom­pe­tent“ bezeich­neten Clowns gehört, ebenso wie die überdi­men­sio­nierten absatz­losen Schuhe, die seinen komischen Gang bewirken. Die Gestik, Mimik und Körper­hal­tung dieser Figur ist reduziert: Seine ganze Erschei­nung kündigt ein Schei­tern an. (Wikipedia)

Der dumme August sind auch eine Poppunk­band aus Köln. Gefunden hat sich die Band im Jahre 2012 und vier Jahre hat es bis zum selbst­be­ti­telten Debüt­album gedauert. Und das ist recht formi­dabel geraten und beinhaltet Songs über die wichtigen Dinge des Lebens: Tristesse, Liebe, wie sie ist und wie sie sein könnte, Küssen, Schei­tern. Der Tonfall ist dabei so lakonisch wie der musika­li­sche Vortrag sonnig. Der dumme August nimmt sich dabei selbst nicht so wichtig – eine Eigenart, die ich an Bands seit jeher schätze. Erwähnt seien noch – für Namedrop­ping und ungefähre Schub­la­di­sie­rung – vorhe­rige Mitglied­schaften in illus­tren Bands wie Knochen­fa­brik, Super­nichts, Angelika Express, Lili und Kommando Peter­mann.

Die Platte lohnt sich und ist hier käuflich zu erwerben. Eine kurze, aber sehr schöne Kritik gibt es beim Blueprint Fanzine, die in diesem wunder­baren Schluß­satz gipfelt: "Das Schöne dabei ist, dass die Songs zwar einer­seits ein wenig wie aus der Zeit gefallen wirken, sie aber dennoch eine gewisse Wohlfüh­l­at­mo­sphäre erzeugen. Lieder wie "Deine beste Freundin" oder "Hey Sven" zu hören, fühlt sich ungefähr so an, wie im rusti­kalen Eichen-Ambiente einer verrauchten Eckkneipe zu sitzen und Holsten Edel aus einer Biertulpe zu trinken, während andere gegen­über in der Hipster-Kneipe an ihrem Indian Pale Ale nippen. Und das ist letzt­end­lich das Schöne an dieser Platte: Sie versucht nicht auf Krampf modern oder spekta­kulär zu klingen, sondern lässt statt­dessen lieber den Charme vergan­gener Tage aufleben. Muss ja auch mal sein."


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Da bin ich wieder mal über etwas gestol­pert: Fucked Up spielen ihr Über-Album David Comes To Life "live in a round" in New York. Das Video ist schon vom Januar 2012, aber wer hat je behauptet, daß dieser Blog aktuell wäre… ?!


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Dota – Keine Gefahr

by Torsten on 5. Februar 2016 · 0 comments

in Musik

Feines neues Album der Berliner Lieder­ma­cher rund um Lieder­ma­cherin Dota Kehr. Wobei es Lieder­ma­cherin nicht mehr wirklich trifft, denn es haben jede Menge neue Sounds und Möglich­keiten Eingang in Dotas Schaffen gefunden. Die Platte ist runder und voller instru­men­tiert als die Vorgäng­er­werke, man leistet sich sogar Ausflüge in elektro­ni­sche Gefilde. Dazu passt der neue profes­sio­nel­lere Webauf­tritt und mittler­weile ist man sogar auf Facebook vertreten. Das soll aber keine Kritik sein, wir sind ja alle mitten­drin im Ratten­rennen. Steht ihr jeden­falls gut, das Album wie auch das neue Erschei­nungs­bild… Das Album gibt's übrigens auch in einer Super-Deluxe-Boogie-Woogie-Haste-nich-gesehn-Sonderausführung mit Album-CD, Bonus-CD und Live-CD. Kaufen!


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Allen Lesern, Kommen­ta­to­rinnen und Kommen­ta­toren, Freunden, Bekannten, Verwandten und Anerkannten ein wunder­hüb­sches Weihnachts­fest und eine gute Zeit! Bis bald! 🙂

Never Let Me Down Again by Depeche Mode on tape.tv.


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Wir nähern uns dem Weihnachts­fest in großen Schritten. Ab sofort also nur noch Knaller­songs mit Charme, Dampf und Chuzpe. Die Creme de la Creme der guten Musik. Highlights am laufenden Band. Hits, Hits und Hits ohne Ende. Ein Kracher jagt den nächsten. Frisch­ge­gartes aus dem Dampf­koch­kessel der musika­li­schen Vielfalt. Lieder, so schnell wie ein Torpedo. Songs, so gut wie frischer Fisch. Weisen aus dem Morgen­land. Oder aus dem Abend­land, wenn es nicht vorher unter­geht, wie viele ja gerade behaupten. Lieder, so schön wie die Norden. Alles singt. Alles lacht. Alles tanzt, weil's Freude macht. Ein bunter Reigen musika­li­schen Frohsinns. Ein Potpourri der guten Laune. Stimmung, Jux und Heiter­keit. [Hier Gefasel Ihrer Wahl einfügen…]


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