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Der Sohn von Chelsea Keeper Ross Turnbull muss aufpassen, dass ihm der extrem frühe Hype um seine Person nicht zu Kopf steigt. Aber wer ein Solo über den halben Platz so humorlos und gleicher­maßen abgewichst abschließt und dann noch im Trikot der Blues steckt, dem liegen nunmal die Fans zu Füßen. Entspre­chend frene­tisch die Gesänge: Sign him up. Über das vermeint­liche Handspiel kann man disku­tieren. Muss man aber nicht. (via)



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Windmühlen

von Torsten am 11. Mai 2013 · 0 Kommentare

in Musik



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Das ist Punk, man! Laßt euch die Haare schneiden! Ein 50-minütiges Konzert aus Leipzig, man spielt Bachs Weihnachts­ora­to­rium. Aller­dings nicht in einem Konzert­saal, sondern in einer WG. Einer WG voller Musiker, Sänger und Zuhörern, ausge­stattet mit Noten­blät­tern und Bier, mitten drin der Organi­sator und Dirigent – und alles gefilmt mit einem iPhone. Großartig.



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Ei, was für ein feines Wetter. Paßt ja bestens zur inter­na­tio­nalen Woche des Schla­gers, die von diesem Montag an statt­findet und von der UNICEF (United Nations Inter­na­tional Chlager Founda­tion) ins Leben gerufen wurde.

Natür­lich möchte ich da nicht still­schwei­gend daneben­stehen, sondern auch selbst den einen oder anderen Kampf­schlager beisteuern.

Heute: Ibo mit seinem „Bungalow in Santa Nirgendwo“. Jaaaaa, ideales Ausflugs­wetter für die Reise nach Santa Nirgendwo zum firmen­ei­genen Bungalow! Ibo wollte da immer schon mal hin, stand sich aller­dings oft selbst im Weg. Dummer­weise hatte er in den letzten Jahren bis zu seinem tragi­schen Tod ziemlich zugenommen, was das sich-selbst-im-Weg-stehen unnötig verkom­pli­zierte. Denn wäre er schlanker gewesen, hätte er sich an sich selbst vorbei­sch­län­geln können und dann vielleicht seine Datsche im Nirvana erreicht. So jedoch kam er einfach nicht an sich selbst vorbei und sein Ausflug ins Grüne fand stets nur in seinen Gedanken statt. Senile Alltags­flucht bzw. Einreißen der eigenen kogni­tiven Grenzen - das war sein Stich­wort. Ein zutiefst philo­so­phi­scher Ansatz, der seiner­zeit die Grenzen des Genres sprengte; gekop­pelt mit einem hoch-poetischen Text der sich hinter Heinrich Heine, Vacláv Gútmòlský oder Katja Ebstein nicht zu verste­cken braucht.



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candelilla - 27

von Torsten am 18. April 2013 · 0 Kommentare

in Musik

Wegen des anhal­tend schönen Wetters poste ich im Moment sehr wenig. Damit hier überhaupt etwas steht, gibt’s meinen augen­blick­li­chen Ohrwurm, präsen­tiert in einem spannenden Spiel­film. Selbst­ge­dreht auf der A14… ;-)



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