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Vinyl

RSD flippers are scum!

by Torsten on 24. April 2017 · 0 comments

in Musik

Jedes Jahr das gleiche traurige Bild: Massen von Verkäufern machen Massen von Geld mit dem Verkauf von Record Store Day-Editions. Da bin ich fast schon froh, nicht am RSD unterwegs gewesen sein zu können. Die einzige Platte die mich interessiert hat (The Cure – Acoustic Hits), habe ich gerade online bei hhv.de für 28,99 € bestellt. Bei Discogs ab 60,00 € zu haben, bei eBay ab 75,00 € … 🙁 An dem Tag, an dem sich diese Scheiß Geldmacher und diese Scheiß Hipster aus unserem Hobby („Allein mit unsern Platten in den Zimmern eingesperrt…“) verpissen, mache ich zur Feier des Tages eine Pulle Pepsi-Cola auf… SCUM!!!

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Wil Wagner wirkt gehetzt

by Torsten on 19. April 2017 · 0 comments

in Musik

An dieser Stelle seit längerer Zeit mal wieder eine Musikempfehlung. Das neue Album der The Smith Street Band „More Scared Of You Than You Are Of Me“ ist am 7. April offiziell erschienen.

Ich hatte nach „Throw Me In The River“, das auch schon wieder 2 1/2 Jahre zurückliegt, die höchsten Erwartungen und ich wurde nicht enttäuscht. Das neue Album bietet erneut eine furiose Achterbahnfahrt der Gefühle. Wil Wagner wird von „seiner“ Band durch das Album gehetzt; man könnte es auch andersrum sehen. Ich bin ein schlechter Musikkritiker und miserabel im Beschreiben von Musik. Deshalb kann ich nur feststellen, das ich von diesem Album ebenso geflasht bin, wie ich es vom Vorgänger war. Hoch-emotionaler Punkrock auf einem hervorragenden spieltechnischen Niveau, berührend, mitreißend und aufpeitschend. Schön, daß es sowas heute überhaupt noch gibt.

Kleiner Wermutstropfen: Ich konnte mich wieder nicht zurückhalten und habe insgesamt drei verschiedene Pressungen gekauft. Zum einen die deutsche Deluxe-Ausgabe auf Uncle M Music (limitiert auf 100 Exemplare, mit wunderschönem eingeklebtem 16-seitigen Booklet im Vollformat), die auf 150 Exemplare limitierte Pink Splatter UK-Version auf Specialist Subject Records und die australische Pressung auf Poison City Records (exklusive Farbe, 400 Exemplare). Alle Platten sehen toll aus und sind super aufgemacht, doch jetzt kommt das große ABER: Sie klingen scheiße und sind minderwertig gepresst. Es ist ja grundsätzlich ein Problem, das die heutige Fertigungsqualität mit der Massenproduktion der 70er und 80er Jahre längst nicht mehr mithalten kann; aber was in diesem Fall abgeliefert wurde, ist wirklich besorgniserregend: Alle Pressung sind „off-centre“ (also nicht exakt mittig gelocht), die Platten haben einen mehr oder weniger starken Höhenschlag und allgemein herrscht ein hohes Niveau an Rauschen und Nebengeräuschen. Das hab ich so krass noch nicht erlebt und sollte für die Zukunft keine Schule machen. Ich bin kein audiophiler Voodooonkel, aber was in diesem Falle an Qualität abgeliefert wurde, ist wirklich unterirdisch. Und sehr schade. 🙁

Nichtsdestotrotz: Ein großartiges Album, das berührt wie nur wenig heutzutage. Toll, daß Punkrock im Jahr 2017 noch so begeistern kann.

Ein sehr schönes und interessantes Track-By-Track-Interview gibt’s bei Uproxx..


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Kein Album wird von mir sehnsüchtiger erwartet, als das neue Werk der The Smith Street Band. Seit Mitternacht gibt’s neue Infos dazu: Die Platte wird More scared of you than you are of me heißen und erscheint am 7. April. Das Album erscheint erstmals auf dem bandeigenem Label Poolhouse Records. Außerdem gibt es wieder Varianten von Uncle M, Specialist Subject Records und SideOneDummy. Die auf 100 Exemplare limitierte Deluxe-LP auf letztgenanntem Label ist schon ausverkauft, bei Uncle M für Europa dürfte das ähnlich schnell gehen. Also ranhalten. Einen ersten Eindruck vom Album gibt’s hier:


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Best Of Dingsbums

by Torsten on 30. Januar 2017 · 0 comments

in Musik

Seit Wochen liegt ein Entwurf in meiner WordPress-Datenbank, der sich „Lieblingsplatten 2016“ nennt. Ich werde einfach nicht fertig, außerdem fällt es mir sauschwer, über Musik zu schreiben. Oder zumindest, dabei sachlich zu bleiben. Zu stark sind die Eckpfeiler namens „Totale Scheiße“ und „Meine Fresse ist das großartig!“ um die ich musikalisch schon mein (Blogger)leben lang schiffe… Deshalb hier in loser Folge ein paar besondere Highlights aus dem letzten Jahr in der kurz-und-knappen Einzelvorstellung.

CoverFucked Up – Zanzibar /// Die Hipster-Punks aus Kanada haben wieder zugeschlagen. Ein Soundtrack. Instrumental. Zu einem Stummfilm. Live uraufgeführt 2010 für das Toronto Images Festival, wurde die Platte über die Jahre 2011 bis 2013 im Studio aufgenommen und 2016 veröffentlicht. In Europa nur schwer zu bekommen, ich hab direkt in Kanada bestellt und hatte dann viel Spaß und weite Wege mit und zu den deutschen Zollbeamten. Seid die „nachträgliche Postverzollung“ knapp 30 € kostet, hat sich der Spaß mit Bestellungen im nicht-europäischen Ausland erledigt. Aber zurück zum Album: Diese Band kann anscheinend nichts falsch machen. Ein großartiger Soundtrack, auch wenn ich den dazugehörigen Film nie gesehen habe. Diese Platte verdeutlicht eindringlich, was für gute Musiker in der Band am Start sind. Und ohne das Gebelle von Sänger Damien Abraham kommt das noch besser zu Geltung. Ich vertrete ohnehin die These, das die Band mit einem massenkompatibleren Sänger längst ein Riesenstern am Indie-Himmel wäre…


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Da isse endlich. Es zog sich dann doch ein wenig in die Länge, aber am Ende wird (fast) immer alles gut: Heute ist offizielle Veröffentlichung von Peppones „Ohne Grund“. Der Weg war lang und steinig, ein kaputter Subwoofer beim Mix brachte vieles durcheinander, der Mastermann Ali hatte erst später Zeit (Umzug), das Presswerk war aus- bis vollkommen überlastet – so ging fast ein halbes Jahr von der Ankündigung bis zur Veröffentlichung hin.

Die Platte ist toll geworden, ein echter Quantensprung zur ersten LP. Hohe Hitdichte, schöne Instrumentierung, weniger punkig als erwartet, dafür mehr New Order, The Cure und Ernsthaftigkeit.

Die Platte kann direkt bei mir bestellt werden oder natürlich auch auf der Peppone-Seite oder beim Daniel von Elfenart. Die auf 300 Exemplare limitierte LP kommt auf weißem Vinyl und mit vielen Goodies…

Auf Bandcamp kann reingehört werden:

Mehr Fotos:


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Teil 2 ist da und noch viel besser als Teil 1 geworden. Wer nicht weiß, worum es geht, sollte hier, hier, hier oder hier nachlesen. P-F-L-I-C-H-T-K-A-U-F!

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