Worte



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5 Tanzstiele von allgemeinem Interesse. Dieser Flyer läßt mich in vielerlei Hinsicht ratlos zurück. Google kennt übrigens keinen einzigen der fünf „Tanzstiele“. Ich vermute, es handelt sich gar nicht um einen Werbeflyer, sondern um eine geheime Botschaft an die Reptiloiden. (Es geht an einem) WERKTAG LOS ist nämlich ein Anagramm von KASTELGROW.

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Palindrome sind schon dolle Dinger. Stehen einfach nur so da und kosten nicht viel. Schönes Wochenende!

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Eine sehenswerte Doku über die Jeanshose, die in den frühen Jahren der DDR noch „Niethose“ hieß. Ich persönliche kenne sie auch noch unter der Bezeichnung „Manchesterhose“ (ostdeutsch ausgesprochen als Männschässda), so hat sie meiner Erinnerung nach meine Oma ganz früher genannt. Die hatte auch die schöne Bezeichnung „Hippie-Ball“ für eine Discoveranstaltung… und andere schöne Worte, deren Erwähnung mich hier vollends den Faden verlieren lassen würde. Jeanstime:

„Erst war die Jeans, die Jugendliche in der DDR trugen, noch Anlass für Schulverweise und Klubhausverbote. Dann wurde sie, auch durch volkseigene Produktion in den 1980er-Jahren, zur DDR-Freizeithose schlechthin. Und doch fehlte der Jeans aus der DDR, trotz größter Anstrengungen der volkseigenen Textilindustrie und des sozialistischen Marketings, stets eines: der Nimbus der Echten aus dem Westen. Der Kultstatus der amerikanischen Markenjeans Levi´s oder Wrangler blieb bei der Jugend im sozialistischen Lager bis zuletzt unangefochten.

Antje Thürke erlebte das für sie schier Unglaubliche: 1961 bekam sie als 16-Jährige ein Paket aus New York, darin eine Wrangler Jeans. Es war ein Geschenk ihrer leiblichen Mutter, von deren Existenz sie erst kurz vorher erfahren hatte. Die Hose passte sogar wie angegossen. Aber: Die Jeans war an der Schule nicht erwünscht. Im nächsten Paket aus Amerika befand sich eine Elvis-Presley-Kette, die Antjes Schuldirektor ihr wütend vom Hals riss.“

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PPPPenny


Neues von der Lebensmittelfront: Wer den Penny nicht ehrt, ist den Groschen nicht wert. Der Penny an dem ich täglich vorbeifahre, heißt jetzt „Oll’ner Penny“. „Olln“, weil der Stadtteil in dem sich erwähnter Penny befindet, im Volksmund „Olln“ genannt wird. „Olln“ kommt dabei von „Alt“ wie in Althaldensleben. Schade das die Aktion schon vorbei ist, mir wären so viele und so schöne Namen für die Penny-Märkte der Republik eingefallen: Penny Lane, Benny’s Penny, Penntüten-Penny, Penny Makkaroni, Penny Ummeecke, Papst Pontius Penny, Penny Suboptimal, Penny Ausverkauf, Penny Preisrunterhosehoch, Penny Puffreis…

Penny ist übrigens auch ein Vorname dessen Bedeutung nicht sicher geklärt ist. Eventuell kommt der Name vom griechischen ‚penelops‘ (eine Art Ente) bekannt durch Penelope, der Gemahlin von Odysseus in Homers „Odyssee“.

Ich muß jetzt los, mir fehlt noch Butter.

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