Im Schützengraben mit Sarah Wiener

TV-Köchin Sarah Wiener fiel mir seit jeher als lobenswerte Aus­nahme in der Riege der selb­stver­liebten und eitlen Kochtopf­gen­eräle auf. Dieser Ein­druck bestätigt sich in diesem lesenswerten Inter­view über bewußtes Essen, wahre Demokrat­en und Tütensuppen.

Um die Börde­be­hörde ein bißchen in Rich­tung Boule­vard­jour­nal­is­mus zu rück­en sei in diesem her­rlichen jet­zt kom­menden Schach­tel­satz erwäh­nt, daß Sarah Wiener jet­zt mit Peter Lohmey­er ver­ban­delt ist, der mit sein­er Ex-Lebens­ge­fährtin Katrin Klam­roth drei  Kinder hat, deren Vor­na­men alle mit “L” begin­nen, und den ich darüber­hin­aus in Fil­men wie “Zugvögel … ein­mal nach Inari”, “Abge­hauen” oder “Der Pirat” großar­tig fand.

Und wo wir ein­mal beim Essen sind (außer­dem ist es eh ger­ade Mit­tagszeit …): 40 Prozent der deutschen Sol­dat­en sind zu dick. Außer­dem rauchen sie zuviel und bleiben mit ihren dick­en Bäuchen im Panz­erein­gangss­chacht steck­en. So wird das nix, Kam­er­aden, ernährt euch wie Sarah Wiener!

2 Kommentare zu „Im Schützengraben mit Sarah Wiener“

  1. Haste die auch in diesem “Exper­i­ment” zum Leben im let­zten Jahrhun­dert gese­hen (wie hieß das doch gleich??)?
    Vorher war sie erträglich, wenn auch schon damals reich­lich pedan­tisch in mancher­lei Hin­sicht. JETZT, nach dieser- kann man noch Sendung sagen?- Sendung halte ich sie nur noch für einen ver­mut­lich über­aus harten, ver­bis­se­nen, kom­pro­miss­losen & gefühlskalten Boss (in ihrem Restau­rant) & als eine in ihrem über­triebe­nen Sport­wahn gefan­gene Privatperson 🙁
    Was allerd­ings ihr bewusstes, durch­dacht­es Ess- / Kochver­hal­ten ange­ht, ist sie schon irgend­wie noch respek­twürdig- zugegeben. Und den­noch… nicht wirk­lich überzeu­gend für mich, das “Gesamt­paket Sarah Wiener”. Sorry.

  2. Du meinst sich­er “Aben­teuer 1900” (http://www.daserste.de/abenteuer1900/default.asp). Ja, hab ich gesehen.
    Von ihrem Restau­rant weiß ich nix, somit kann ich auch ihre Fähigkeit­en als Chefin nicht ein­schätzen. Grund­sät­zlich jedoch mag ich ihre spröde und herbe Art, das liegt vielle­icht auch daran, das ich generell ein Faible für ‘aneck­ende’ Men­schen habe…

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