Firlefanzen am Finanzmarkt

Nach der über­raschen­den Senkung der Rüben­zin­sen in der Börde hat sich die Sit­u­a­tion an der Osch­er­sle­ber Börse wieder etwas beruhigt. Wir sehen ein­er ruhi­gen Nacht ent­ge­gen. Der Dachs stieg am frühen Nach­mit­tag auf über 7400 Meter, kam zurück und tanzte. Wie er das ohne tech­nis­che Hil­f­s­mit­tel schaffte, blieb zunächst unklar. Mor­gen schießt die Börde­be­hörde 17 Mil­liar­den Dol­lar in den ungesät­tigten Markt. Da heißt es Augen — und vor allem — die Taschen auf!

5 Kommentare zu „Firlefanzen am Finanzmarkt“

  1. Alter Schwede, das ist ja mal gar nicht lustig. 

    Mir hier hat­ten dieses Jahr immense Ver­luste mit de Ren­dite wechens de Fonds und so und du miss­brauchst diese Mis­ere, machst dich drüber lustig, klemmst deine Bewer­bungs­fo­tos scham­los hier ins Inter­netz und kannst sog­ar noch drüber lachen?

    Wo soll das alles nur noch hinführen?

  2. Danke für das Angebot! 

    Meine Oma hat immer gesagt: “Ehrlich fährt am läng­sten…” und diese Ein­stel­lung finde ich gar nicht schlecht, auch wenn es unmod­ern und nicht immer ein­fach ist.

  3. … da hast Du eine gute Oma (gehabt). Recht hat sie, und ich bin sich­er: Sie hätte Zumwinkel & Co. ordentlich den Hin­tern ver­sohlt. Und das zu Recht.

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