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Das iTunes‐Stöckchen

von Torsten am 17. April 2008 · 0 Kommentare

in Kraut und Rüben, Musik

Hier gefun­den und brav zurück­ge­bracht.

Starte Dein iTunes, was sagt die Statis­tik:
12643 Objekte, 32,6 Tage, 61,39 GB

Kürzes­ter und längs­ter Track (ohne „Intros“):
Längs­ter: „Tage der Jugend im Palast der Republik, 19.1.1989“ – Tina Has Never Had A Teddy­bear (45:36)
Kürzes­ter: „Ein schönes Zwischen­stück, wirklich!“ – Fettes Brot (0:05)

Erster und letzter Track (Titel­name):
Erster: „A‐Punk“ – Vampire Weekend
Letzter: „99%“ – Razzia

Erster und letzter Inter­pret:
Erster: A. F. Moebius
Letzter: 59 Times The Pain

Erstes und letztes Album (Titel):
Erstes: „Abattoir Blues“ – Nick Cave & The Bad Seeds
Letztes: „5:55“ – Charlotte Gains­bourg

Die fünf meist­ge­spiel­ten Tracks:
„(Manifest)“ – The Weakerthans
„Recon­struc­tion Site“ – The Weakerthans
„Harm Rochel“ – Turbo­st­aat
„Insel“ – Turbo­st­aat
„Trash Unreal“ – Against Me!

Fünf Songs im Partys­huf­fle (Party‐Jukebox):
„Vorführ­ef­fekt“ – Olli Schulz & der Hund Marie
„Lit Up“ – The Natio­nal
„Der Bär“ – Kommando Sonne‐nmilch
„1,000,000 (live)“ – R.E.M.
„He’s coming back“ – Tina Has Never Had A Teddy­bear

Suche nach folgen­den Begrif­fen – wieviele Songs tauchen als Ergeb­nis auf?
Sex: 25
Death: 15
Love:
260
You:
584
Home:
65
Boy:
116
Girl:
93
Black:
48
Red:
80
Gold:
27

Zuerst und zuletzt hinzu­ge­fügt:
Zuletzt: „The End Has No End“ – The Strokes
Zuerst:
„Tidal“ – Clara Luzia

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