Monat: Februar 2009

Uff Sand jebaut (watt fürt Oge!)

Uff Sand jebaut. Der janze Osten is uff Sand jebaut. Ditt Pro­jekt is qua­si von vorn­here­in zum Schei­tan vau­rteilt! Allet umson­st, allet für die Katz! Für die Sand­katz! Ett jibt Sand­kas­ten, Sand­kuchn, Kwarzsand und San­damaria. Ett jibt ein­fach richtich viel mit Sand. Kiekt mal, watt man aus Sand nich allet machen kann:

Mehr davon jibt’s beim alten Har­ri seine Baustoff­bude. Von olle Har­ri sien Fru hab ick den Tipp mit den Sand bekomm, schön Dank ooch! Näch­ste Woche zei­je ick euch denn een paar tolle Bilders von mit Schnee unn spreche wohl ooch wid­der nor­mal. Ma sehn.

Die besten Songs für einen Sonntagmorgen (13)

Bruce Spring­steen & The Seeger Ses­sions Band — “If I Should Fall Behind” (Live In Dublin 2006)

Famoser Schmacht­fet­zen mit Gänse­haut-Garantie. Großar­tig! Um nach soviel Gefühl wieder in die son­ntäglichen Pötte zu kom­men, emp­fiehlt sich gle­ich im Anschluß “Danc­ing in the Dark”, am besten in der Live-Ver­sion in Barcelona 2002. Ich bin mir bewußt, daß ein Großteil meines Fre­un­des- und Bekan­ntenkreis­es meine par­tielle Fasz­i­na­tion für den Clas­sic Rock des Her­rn Spring­steen nur schw­er bis gar nicht nachvol­lziehen kann. Ich sehe die geschüt­tel­ten Häupter bei bloßer Erwäh­nung des Namens Spring­steen bere­its vor meinem geisti­gen Auge. Nun ja, was soll ich sagen … es ist mir egal. 😉


Zum Internationalen Tag der Muttersprache

Meine Damen, meine Herren,

wir bege­hen heute den Inter­na­tionalen Tag der Mut­ter­sprache! Der ITdM — Ich erlaube mir gele­gentlich, ihn scherzhaft abzukürzenist ein von der UNESCO aus­gerufen­er Gedenk­tag zur „Förderung sprach­lich­er und kul­tureller Vielfalt und Mehrsprachigkeit“. Er wird seit dem Jahr 2000 jährlich am 21. Feb­ru­ar begangen.

Wie es der Zufall so will, habe ich genau heute meine werte Frau Mut­ter besucht. Unter anderem unter­hiel­ten wir uns auch über das The­ma Sprache. Sie stellte fest, daß ich bere­its im zarten Alter von 2 Jahren zur Red­seligkeit neigte. Welch ein Zufall, diese Infor­ma­tion, genau heute, am Tag der Muttersprache!

Pfle­gen und hegen wir also unsere Mut­ter­sprache! Drück­en wir uns heute, mor­gen und in den kom­menden Tagen möglichst gewählt aus, ver­mei­den Anglizis­men, Denglisch und anderes Unbill. Gut die Hälfte aller weltweit gesproch­enen Sprachen sind vom Ausster­ben bedro­ht. Sor­gen Sie, liebe Leser, dafür, daß es mit dem Deutschen bis zum Toten­bett noch ein wenig dauert.

Zum ITdM hat die Süd­deutsche Zeitung einige Promi­nente nach ihren Lieblingsworten befragt. Die Antworten find­en Sie hier.

Für den fre­undlichen Hin­weis auf den ITdM (der anson­sten unbe­merkt an mir vorüberge­zo­gen wäre) bedanke ich mich recht her­zlich bei Madame CC. Merci!

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