Auf ein Wort, Herr Aktionär!

Heute ist sie angekom­men, meine Ange­li­ka Express-CD. Ich bin offizieller Ange­li­ka Express-Aktionär und habe einen Anteil im Wert von 50,- EUR am neuen Album erwor­ben. Die Band hat — erst­ma­lig in Deutsch­land — sich das Album von Fans und Förder­ern finanzieren lassen. Wie das genau funk­tion­iert, ste­ht hier. Wie bei “richti­gen” Aktien auch, ist man als Aktionär am Gewinn beteiligt. Außer­dem gibt es die Sin­gle-CD und das Album gewis­ser­maßen gratis. Es geht mir nicht um Gewin­n­max­imierung, ehrlich gesagt, halte ich die notwendi­gen Verkauf­szahlen für heutzu­tage nur noch schw­er erre­ich­bar. Inter­es­sant aber ist es alle­mal, bei so ein­er Pio­nier­ak­tion dabei­sein zu kön­nen. Bin ges­pan­nt, wie sich die ganze Geschichte in den näch­sten Wochen und Monat­en nach der Veröf­fentlichung entwick­elt. Ins Album hab ich noch nicht reinge­hört, werde das aber mor­gen nachholen.

Schön­ster Neben­ef­fekt: Als offizieller Aktionär bin ich namentlich im Book­let erwähnt.

4 Kommentare zu „Auf ein Wort, Herr Aktionär!“

  1. So von Aktionär zu Aktionär: Ama­zon beze­ich­net AE im Zuge der Rezen­sion dieses wahrlich großar­tige Album als “die Toten Hosen des denk­enden Mannes”.  Die haben ja mal wirk­lich ganz genau hingehört!

  2. Ich kenne bish­er nur die EP “Was wollt ihr alle”. Gefällt mir sehr gut und auf meinem Radiosender des Ver­trauens motorfm auch ein Dauerbrenner.

  3. Sor­ry, die Ange­li­ka Express-Plat­te ist ein Haufen gequirl­ter Kacke. Totale Fehlin­vesti­tion, oder um im Aktien­jar­gon zu bleiben: Ver­spekuliert! Auf gut­ge­launt getrimmter, pen­e­trant instru­men­tiert­er Dicke-Eier-Rock. Widerlich.

    Hört lieber mehr Sarah Blasko, Leute!

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