Aufgelesen: Pet Shop Boys, Maxim Biller und die Judäische Volksfront

Wir können uns nicht aus der Krise shoppen
Ein bemer­kens­wer­tes Inter­view mit den Pet Shop Boys auf Spiegel Online.

Die Ossifi­zie­rung des Westens
Maxim Biller hat von den Ostdeut­schen die Schnauze voll. Hitler und Honecker in einem Atemzug, der Westen vor 1989 „liber­tär, offen und unnatio­na­lis­tisch“. An allem sind die Zonis Schuld, wahrschein­lich auch an Billers verbräm­ter, alther­ren­haf­ter, im Grunde genom­men erzkon­ser­va­ti­ver Sehnsucht nach seiner alten Sesselpfurzer-BRD. Tut uns echt leid, war so schön gemüt­lich, gelle?! Bei der nächs­ten Revolu­tion wird alles anders…

AKongreß in Berlin
Das ich die Linke nicht mehr ernst­neh­men kann, wird sehr schön am Einladungs-Video zum Anarchis­ti­schen Kongreß in Berlin deutlich. Ganz typisch deutsche Laber­nei­gung in Verbin­dung mit einem ausge­präg­ten Faible für die schnöde Welt der Theorie. Laß uns drüber reden … und bloß ja nix tun. Erinnert mich irgend­wie an das hier:



Teile diesen Beitrag:

3 Kommentare

  1. Hilfe! die Anarchis­ten sind alles verkappte sozial­päd­ago­gen. wie schlimm ist das denn? laber rharb­aber. soll das jemand ernst nehmen? ich denke nicht. ich hab lust auf Brian und sein Leben..schöne Idee, danke dafür.

  2. Mein komplet­ter Sonntag war aus den Fugen wegen fehlen­der musika­li­scher Inspi­ra­tion von der Böredebehörde..ich hoffe auf Nachrei­chung des Entschul­di­gungs­zet­tels und eines Liedchens das auch dem Montag würdig wäre..und der Montag ist ein fieser Tag.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.