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Monat: März 2009

Die besten Songs für einen Sonntagmorgen (14)

Monica Morell – „Ich fange nie mehr was an einem Sonntag an“

True Schla­ger­punk will never die.


Partywissen (7)

Rick Allen, Schlag­zeu­ger der briti­schen Hard Rock-Formation Def Leppard, hat nur einen Arm.

(Dank an Alex für die Erinnerung)

Welche Telefonnummer hat Gott?

Johan van der Dong, Künst­ler, Grijps­kerk, Nieder­lande: „Ab sofort ist Gott unter der Telefon­num­mer 0031/6/44244901 erreich­bar. Dort kann ihm jeder auf die Mailbox sprechen. Die Ansage lautet: ‚Sie sprechen mit Gott. Im Augen­blick bin ich nicht anwesend. Hinter­las­sen Sie ruhig eine Nachricht oder rufen Sie später noch einmal an, und mögli­cher­weise werden Sie dann erhört.“ Die Mailbox habe ich einge­rich­tet, um Anrufern die Möglich­keit zu geben, ihre Gedan­ken zu ordnen und zu sagen, was sie bewegt. Später werde ich aus den anony­mi­sier­ten Mittei­lun­gen eine Ausstel­lung machen.“ (via, Danke an CC für den freund­li­chen Hinweis!)

Hab’s gerade auspro­biert und tatsäch­lich: Er war dran. Leider ist Gott Nieder­län­der, somit habe ich nicht allzu­viel verstan­den und hoffe, daß die obige Überset­zung der Ansage stimmt. Hab ihm aber selbst­ver­ständ­lich eine Botschaft dagelassen:

Vielsa­gen­des Schweigen.

Meine Hand für mein Produkt (Am Band beim VEB Opel)

Nachdem ich bereits vor einigen Wochen meinen unerschüt­ter­li­chen Willen zur Rettung des Vater­lan­des aus der Konjunk­tur­krise bekun­det hatte, beschloß ich am Wochen­ende, diesem Willen durch handfes­tes Eingrei­fen Nachdruck zu verlei­hen. Dazu fuhr ich eine Sonder­schicht beim VEB Opel. Hier mein Erlebnisbericht:

4.45 Uhr
Der Wecker schellt. Mit Schwung, Elan und Chuzpe werfe ich meine müden Knochen aus dem Bett. Das wird mein Tag, denke ich so bei mir, während ich zur Kaffee­ma­schine jumpe und das bereits gestern Abend in weiser Voraus­sicht bestückte, dampf­be­trie­bene Vorkriegs­mo­dell mit locker-lässigem Daumen­schwung anwerfe. Es ruckelt, es dampft, es keucht wie eine Lokomo­tive – es funktio­niert! Während der Kaffee dem Lauf der Schwer­kraft über ein kompli­zier­tes Pump- und Brühsys­tem bis in die Kanne folgt, bewege ich meinen Astral­kör­per unter meine hochmo­derne Wellness-Dusche und vertreibe die letzten müden Morgengeis­ter mit einem Strahl feins­ten Arteserwassers.

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