RIP

Wie die inter­na­tionale Inter­net­presse soeben ver­meldet, ist Michael Jack­son ver­stor­ben. Man mag vom King of Pop hal­ten was man will, ein paar großar­tige Songs hat er auf jeden Fall veröf­fentlicht. Ruhen Sie in Frieden, Herr Jackson.



3 Kommentare zu „RIP“

  1. Ver­gan­gene Nacht beim Nacht­di­enst habe ich es so um 2 Uhr rum mit­bekom­men. Mein erster Gedanke: “so what?”. Ich weiß das es abge­droschen ist aber arme Men­schen ster­ben minütlich auf dieser Welt, ein mis­er­ables Leben liegt hin­ter ihnen. Keine Sau juckt das, warum soll mich jemand promi­nentes jucken.
    Über meine Mei­n­ung zu sein­er Musik beste­ht ja an ander­er Stelle schon ein Aktenvermerk.
    Bitte nicht falsch ver­ste­hen, ich bevorzuge es Leben zu ret­ten aber Tod ist nun­mal Tod.…..

  2. wenn jemand eine bindung zu einem men­schen hat, weil der men­sch ihn irgend­wie (zB durch kün­st­lerisches schaf­fen) emo­tion­al berührt hat, dann kann ich die betrof­fen­heit nachvol­lziehen. trotz geld und reich­tum, ein mis­er­ables leben liegt auch irgend­wo hin­ter michael jackson.

  3. Michael Jack­son hat mir per­sön­lich nicht allzu viel bedeutet, den­noch habe ich Respekt vor seinem musikalis­chen Schaf­fen. Er hat defin­i­tiv ein paar der besten Pop­songs ever fab­riziert. Außer­dem hat­te er wohl tat­säch­lich ein mis­er­ables Leben inkl. ein­er verko­rk­sten Kind­heit mit mas­siv­en Gewal­ter­fahrun­gen. Was ihm blieb, war die Flucht in eine Traumwelt und die Selb­stin­sze­nierung als Peter Pan der Jetztzeit.

    Deshalb finde ich Betrof­fen­heit (komis­ches Wort, aber ehrlich gemeint) eigentlich für mich als per­sön­liche Reak­tion ganz angebracht.

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