6 Wege aus der Krise

8 Wege aus der Krise. Zwölf oder drölf hanebü­chene Vorschläge zu mehr Lebens­glück, illus­triert durch inter­es­sante Licht­bil­der. Bitte klicken Sie jeweils auf das Bild, um zur Auflö­sung zu gelan­gen.


1. Sparen, sparen, sparen!
Tragen Sie die Anzieh­sa­chen Ihrer großen Schwes­ter auf oder blockie­ren Sie die rechte Spur der Autobahn durch penetran­tes Langsam­fah­ren. Ihre Geldbörse wird es Ihnen danken.

2. Spezia­li­sie­ren Sie sich!
Finden Sie Nischen und beset­zen Sie selbige. Gründen Sie Unter­neh­men, die sich mit möglichst absur­den Beschäf­ti­gun­gen befas­sen. Produ­zie­ren Sie z. B. Karne­vals­kos­tüme, Ökosärge oder folgen Sie diesem Beispiel:

3. Seien Sie innova­tiv!
Bieten Sie exoti­sche Genüsse in gottver­las­se­nen Gegen­den an. Wo nichts ist, ist z. B. auch kein Eis. Das könnte Ihre Chance sein!

4. Sex geht immer!
Wenn’s mit dem Zoohaus nicht geklappt hat, eröff­nen Sie eine eroti­sche Boutique mit ausge­fal­le­nem Angebot. Zoohaus „Deep Erotic“ weckt rein namens­tech­nisch die finsters­ten Assozia­tio­nen und zieht den perver­sen Pöbel an. Und der zahlt jeden Preis für seine wirren Gelüste!

5. Suchen Sie sich Gleich­ge­sinnte!
Im Verein läßt sich jedes Elend gleich viel einfa­cher ertra­gen. Suchen Sie also Kontakt zu anderen Brief­mar­ken­samm­lern, Radfah­rern oder Tauben­züch­tern.

6. Fangen Sie mit dem Trinken an!
Wenn nichts mehr hilft, hilft eventu­ell noch Alkohol. Zumin­dest beim Verges­sen. Machen Sie vier bis acht Flaschen auf und begin­nen Sie mit dem Verges­sen. Am besten verges­sen Sie als erstes diesen Blogein­trag.

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5 Kommentare

  1. Kleider­bü­gel­ent­sor­gung?? Großar­tig! Ich lach mich krank, so etwas kann sich echt nur vor Deinem Bora präsen­tie­ren. Ich wußte gar nicht, dass es jetzt in Gut Detzel eine Eisdiele gibt.…grandios!
    Zum Sprit­ver­brauch schweige ich diesmal! :mrgreen:
    Ich hol mich gerade mit Shaka Zulu aus der Krise, kennst Du das noch???? Ich bin jetzt bei Folge 3, ich bin mir nicht sicher – ob das gut ist. kost zumin­dest kein Geld, lenkt ab und ist auch bescheu­ert. :mrgreen: solltest Du das noch kennen, hast Du mit Sicher­heit jetzt in diesem Moment den außer­or­dent­lich großar­ti­gen Titel­song im Ohr, auch wenn’s 23 Jahre her ist.….

  2. Man glaubt gar nicht, was während des Autofah­rens alles möglich ist. Im Inter­esse der Sicher­heit, verrate ich’s aber nicht.

    Jens, ich mail Dir mal wegen Shaka Zulu… 😆

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