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Annika, wir kommen!

Morgen abend im Berli­ner Magnet-Club: Hello Saferide, wunder­sa­mer Tingel­tan­gel­non­st­op­pop aus den Untie­fen der skandi­na­vi­schen Elchebene. Wir haben die Ehre. Kurzent­schlos­sene Empor­kömm­linge aus der Yin- oder Yang-Dynastie können kosten­güns­tig einen meiner Börde­hub­schrau­ber mieten. So ist eine recht­zei­tige Ankunft in der Haupt­stadt der Gefühle sicher­ge­stellt.* Ick tu ma tierisch freu’n, wie der Berli­ner sagt. Man sieht sich!

*Ich bitte die beiden sinnlo­sen Sätze zu entschul­di­gen. Ich habe deutlich zu wenig geschla­fen, da gingen die Rhetorik-Pferdchen wieder mit mir durch… Helau und Gute Nacht.

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11 Antworten auf „Annika, wir kommen!“

@ Jens, du kannst doch nur pogo…selbst beim lambada warst du schlecht, ok…ich muss einräu­men, du hattest da den schwie­ri­ge­ren weibli­chen part 😉

Ach ja der Lambada..ja da offen­bar­ten sich so manche Hüftrhythmusverweigerer..eigentlich muss man da doch nur zu einer Person verschmelzen..ist das denn so schwer?

sollte nicht so schwer sein, stimmt…aber zwei puber­tie­rende jungens, die von ihren eltern zur teilnahme am karne­val­pro­gramm des örtli­chen karne­val­ver­eins gezwun­gen wurden, taten sich da sehr schwer 😎

Ja das klingt tatsäch­lich nach schwe­rem tanztrauma. Das würde ich zu Weihnach­ten unterm Tannen­baum nochmal anspre­chen sonst tragt ihr das den Rest eures Lebens mit euch rum:). aber Jungs die Pogo tanzen fand ich eh schon immer sympa­thi­scher.

Was für eine Tanzbär-Versammlung hier; ich wußte gar nicht, welch unent­deckte Talente in euch schlum­mern.

Hello Saferi­des Gig war super, ich hätte nur gern mehr gesehen, aber die Bühne war ebenerdig, der Laden lang und schlau­chig und meine Körper­größe unzurei­chend.

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