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Musik

Kurz und schmerzvoll: Morrissey in Liverpool

Nachdem Großmeis­ter Morris­sey Ende Oktober beim Gig in Swindon während des ersten Songs zusam­men­brach, gab es vorges­tern neues Ungemach. Beim Konzert in Liver­pool warf ein Idiot während des zweiten Songs mit einer Plastik­fla­sche und traf den Meister am Kopf. Selbi­ger brach das Konzert darauf­hin ab. Jesses, er is aber auch sensi­bel… Ich bin ganz froh, daß ich für den 16. Novem­ber in Berlin kein Ticket mehr bekom­men habe, wer weiß, wie lang das Konzert an diesem Abend dauern wird. Einen Vorteil hat die ganze Sache, ich kann das Liverpool-Konzert vom 7. Novem­ber hier in fast komplet­ter Länge präsen­tie­ren: 😉



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Musik

Die besten Songs für einen Sonntagmorgen (46)

The Swell Season – „Low Rising“

Alle Sonntagmorgen-Songs als kosten­lo­ser on-demand-Free-Filesharing-Hokuspokus zum unver­bind­li­chen Reinhö­ren, Reinschauen und Reinset­zen hier!



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Kraut und Rüben

TV-Tipp: Heimatkunde

Heute, 23.20 Uhr, rbb-Fernsehen: Heimat­kunde. Gute Unter­hal­tung.

http://www.heimatkunde-der-film.de/


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Kraut und Rüben Träume in Technicolor

Klassentreffen

Ey, voll cool ey, isch bin inne Zeitung drin! Anlaß ist ein Klassen­tref­fen des Abschluß­jahr­gangs 1988 der Polytech­ni­schen Oberschule „Werner Seelen­bin­der“ in 39345 Uthmö­den. Die Postleit­zahl lautete 1988 noch 3241. Das als kleine, nutzlose Infor­ma­tion am Rande.

Wir suchen noch nach Peggy Braun und Sabine Görke, wenn die also irgend­wann mal ihren Namen googlen, finden sie vielleicht diesen Beitrag.

JETZT NEU! Gewinnspiel-Content: Wer mich auf unten­ste­hen­dem Foto erkennt, gewinnt ein roman­ti­sches Candle Light-Dinner mit Charlie Brown im Seeho­tel „Jammer­schade“ in Garmisch-Partenkirchen.

Eure Tipps bitte in die Kommen­tare, wer mich nicht aus dem wahren Leben kennt, muß raten. Die Auflö­sung erfolgt, wenn alle bekann­ten Zaungäste ihren Tipp abgege­ben haben. Der Rechts­weg ist ausge­schlos­sen. Kleiner Tipp noch: Ich sehe mit Abstand am tolls­ten aus! :mrgreen:

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Kraut und Rüben

Schabowskis Zettel

Gestern abend lief in der ARD die Dokumen­ta­tion Schabow­skis Zettel. Das Dokudrama von Marc Brasse und Florian Huber verfolgt mehrere Protago­nis­ten über die entschei­den­den Stunden des 9. Novem­ber 1989. Es sind: Gerhard Lauter, der Mann, der den Zettel schrieb. Günter Schabow­ski, der Mann, der einen Fehler machte. Harald Jäger, der Mann, der die Grenze öffnete. Familie Bratfisch aus dem Osten, die zu den ersten gehör­ten, die über die Grenze gingen. Benedikt Sedlmeyer aus Westber­lin, der das Branden­bur­ger Tor „von hinten“, also aus dem Osten kommend, eroberte. Tom Brokow, der für NBC live vom Branden­bur­ger Tor die Nachricht in die Welt trug. Roter Faden des Films ist stets Schabow­skis Zettel.

Ein Stück deutscher Zeitge­schichte, hochspan­nend und drama­tisch umgesetzt. Für alle Zuspä­ter­kom­mer gibt’s die Doku kosten­los in voller Länge in der ARD-Mediathek.

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Kraut und Rüben

Turne bis zur Urne (2)

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Kraut und Rüben

Wie ich den Mauerfall verschlief und erst mit mehrtägiger Verspätung in Niedersachsen eintraf

Sehr geehrte Lesezirkel-Abonnenten,

mein Name ist Gunnar Roß und ich habe große Teile der Weltge­schichte verschla­fen. Warum, weshalb und wieso, das möchte ich Ihnen gern in meinem heuti­gen Beitrag erklä­ren. Vorher möchte ich noch darauf hinwei­sen, daß dieser Text erstmals mit Fußno­ten verse­hen ist. Klicken Sie dazu nun bitte testweise auf die kleine ((Das haben Sie ganz prima gemacht! Sie können jetzt einfach auf das kleine Häckchen am Ende der jewei­li­gen Fußnote klicken und gelan­gen prompt an Ihre wohlver­traute Lesestelle zurück. Tolles Ding, diese schöne neue Welt!))

Am frühen Morgen des 10. Novem­ber 1989 schwang ich mich ebenso lust- wie stilvoll auf mein Klein­kraft­rad vom Typ Simson S51 electro­nic ((In dunkel­grün, der Farbe der Gewin­ner!)), um zum Frühdienst im Werk II eines hier nicht näher zu bezeich­nen­den Kombi­nats zu düsen. Es handelte sich nicht um ein Atomkraft­werk, soviel sei verra­ten. Ich heizte also über die Bundes­straße 71, deren Verkehrs­auf­kom­men damals mit dem heuti­gen nicht zu verglei­chen ist. ((Würde man dennoch einen Vergleich wagen, könnte man feststel­len, daß heutzu­tage ein Vielfa­ches an Verkehrs­ge­sche­hen vorhan­den ist. Damals jedoch gehörte die Straße mir beinahe ganz allein.)) Ich war King of the Road, frei wie der Wind, und bereits um ca. 5.30 Uhr verdammt gut gelaunt. Pünkt­lich gegen 6.00 Uhr traf ich an meinem Kombi­nats­sitz ein. Ich durch­schritt entschlos­sen der Flure übermäch­ti­ger Zahl und begab mich in einen Raum, den man damals nur mit sehr viel gutem Willen Büro schimp­fen konnte. Mit heuti­gen Büromaß­stä­ben nicht mehr zu verglei­chen, würde man dennoch einen Vergleich wagen, könnte man wieder oben beim Thema Verkehr weiter­le­sen. Die Zeiten sind eben andere und die Maßstäbe sowieso, und was zu jener Zeit schon schlecht war, wird auch in einer nostal­gi­schen Verklä­rung nicht besser. Doch zurück zum Thema: Ich traf also im Büro ein und mußte feststel­len, daß ich allein war. Mutter­see­len­al­lein. Kein Mensch da. Niemand außer mir. Ich dachte nach, ob es vielleicht möglich wäre, daß ich den Tag verwech­selt hätte? Hatten wir eventu­ell Sonnabend und ich wäre vielleicht völlig umsonst losge­heizt? Nein, es mußte stimmen: Wir schrie­ben Freitag, den 10. Novem­ber 1989. Ich hatte mich nicht vertan, soviel war sicher.

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Musik

Die besten Songs für einen Sonntagmorgen (45)

The Sacred Heart School Choir – „Flame Trees“

Grana­ten­star­ker Song aus dem Sound­track zum Film „Little Fish“. Hier eine superbe Version der verehr­ten Frau Sarah Blasko und hier das Origi­nal.

Alle Sonntagmorgen-Songs als kosten­lo­ser on-demand-Free-Filesharing-Hokuspokus zum unver­bind­li­chen Reinhö­ren, Reinschauen und Reinset­zen hier!



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