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Kraut und Rüben

Ausgewählte Spezialitäten garantieren höchsten Genuß

Ich sattelte mein Ankunfts-Automobil und fuhr über vieler­lei Hinbringungs-Straßen in Richtung eines jener Läden, welche Bereitstellungs-Lebensmittel zum käufli­chen Aneignungs-Erwerb bereit­hal­ten. Dort angekom­men, griff ich behende zum Hineinpack-Einkaufswagen und erwarb unter anderem eine Tafel Herkunfts-Schokolade.



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Kraut und Rüben Träume in Technicolor

Hitler stinkt sehr doll

(Klick für Details)

„Hitler ist tot die Nazis sind krender er lebt der Punk. Hitler stinkt sehr doll nach After­ar­bei­ter.“

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Kraut und Rüben

Hundehypothetisches

Gesetzt den Fall, jemand aus eurem Bekann­ten­kreis würde sich entschlie­ßen, nach länge­rer sinn- und hunde­lo­ser Zeit zwei Exemplare der Gattung Canis lupus familia­ris bei sich aufzu­neh­men. Was würdet ihr ihm raten – wie soll er (oder sie!) die beiden Schätz­chen taufen? Ich bin gespannt … Falls sich jemand nicht entschei­den kann – Multi­ple Choice ist möglich – maximal 3 Antwort­mög­lich­kei­ten pro Nase. Auf geht’s!

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Kraut und Rüben

Gibt’s eigentlich ’ne App gegen Nervensägen?!

Liebe T‑Mobile-Schnösel,

kurz vor Silves­ter eine Bitte: Entsorgt doch zum Jahres­wech­sel den unten gezeig­ten Werbe­spot gleich mit. Ich möchte den im neuen Jahr nicht mehr sehen müssen. Warum? Ganz einfach: Das blöde grenz­de­bile Lächeln der Protago­nis­tin geht mir auf den Keks. Genau wie ihr auf süßes kleines Indie­mäd­chen getrimm­tes Outfit. Wie niedlich. Diese ganz pseudo­hippe Guck-ma-was-das-Internet-alles-kann-Attitüde nervt mich. Diese verlo­gene Pseudo-Romantik mit Wollpulli und Graffity-Mauer, dieser ganze oberfläch­li­che Scheiß, der Musik nur noch zu schmü­cken­dem Beiwerk für eure Drecks-Hightec-„Gadgets“ degra­diert. Bäng, Bäng, Bäng, ich kann alles kaufen und runter­la­den! Gibt’s da nich ’ne App für?! Brennt, iPhones, brennt!

Noch ’ne Frage: Was soll dieses Geseier, von wegen „Grenzen gab’s gestern?“. Ist da eventu­ell jemand aus eurer Werbe­ab­tei­lung in einen Topf Buchsta­ben­suppe (außer dem „G“ war alles aufge­ges­sen) gefal­len?! Mitschrei­ben: Grenzen gibt’s auch heute noch, beson­ders jene, von denen ihr da schwa­felt. Schon mal versucht, auf dem Land ’ne vernünf­tige Daten­ver­bin­dung via Handy aufzu­bauen? Da könnt ihr mal so richtig an eure Grenzen gehen!

Das einzige, was rockt, ist der nur schein­bar mitwip­pende Typ im Auto. Mal genau hinse­hen: In Wirklich­keit ist der bis unter die Schädel­de­cke zugekifft und denkt sich „Wann verschwin­det die Alte endlich?“.

Ach ja, der Song ist auch Scheiße! Abtre­ten!



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Musik

Tocotronic im Kampf gegen die Baumarkt-Gesellschaft

Neuig­kei­ten von Tocotro­nic. Entge­gen ihrer eigenen Philo­so­phie sind die vier Herren aus Hamburg fleißig und veröf­fent­li­chen Ende Januar ihr neues Album „Schall und Wahn“. Thema wird wohl erneut die Kapitu­la­tion vor dem eigenen Ich sein, wie schon auf gleich­na­mi­gem Vorgän­ger­al­bum. Selbi­ges hat mich damals bei Erschei­nen zwar ganz schön umgehauen, dennoch sehe ich mit etwas Abstand die Lust an der Kapitu­la­tion etwas kriti­scher. Es ist wohl einfa­cher, wenn man sich – drama­tisch gespro­chen – ums eigene materi­elle (Über-)Leben keine allzu großen Gedan­ken machen muß. Entwe­der, weil man bisher fleißig war oder weil man mit einem gülde­nen Löffel­chen im Popo zur Welt kam. Aber das wird das hansea­ti­sche Bürger­tum wohl selbst am besten wissen…

Nachfol­gend die erste Single „Macht es nicht selbst“. Ich bleibe gespannt.



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Kraut und Rüben Musik

Medialer Rückblick (mit Sichtbehinderung)

Eigent­lich sollte hier ein kleiner Jahres­rück­blick erschei­nen. Dummer­weise kann ich mich an vieles was im letzten Jahr passiert ist kaum noch erinnern, was das Rückbli­cken ein wenig schwie­rig macht. Dennoch traten nach länge­rem Stochern im Nebel folgende Jahres­eck­da­ten zu Tage:

Die Alben des Jahres: Mumford & Sons – Sigh No More wegen der vielen kleinen großar­ti­gen Songs, dem ausge­feil­ten, cleve­ren Songwri­ting, der fantas­ti­schen Produk­tion und den wunder­ba­ren Texten. Element of Crime – Immer da wo du bist bin ich nie weil Sven Regener immer noch die besten deutschen Texte schreibt. Und natür­lich Morris­sey – Years Of Refusal wegen überhaupt und sowieso. Außer­dem positiv aufge­fal­len sind Clara Luzia, Sarah Blasko, New Model Army, die Kaput Krauts, Sniffing Glue und natür­lich die Boxhams­ters.

Die Filme des Jahres: Entge­gen meinen vorjäh­ri­gen Gewohn­hei­ten bin ich dieses Jahr nicht zum ausgie­bi­gen Filmgu­cken gekom­men. Dennoch einige Empfeh­lun­gen: Der beste Film des Jahres heißt Verblen­dung – extrem spannend, schockie­rend, brutal und mitrei­ßend. Ich bin schon auf die Teile 2 und 3 der Trilo­gie gespannt. Das neue deutsche Kino war mit Fleisch ist mein Gemüse und Dorfpunks eher enttäu­schend. Beide Filme errei­chen nicht die Quali­tät ihrer jewei­li­gen Buchvor­lage. Ansons­ten gab’s für mich in diesem Jahr die volle Dröhnung Little Britain auf DVD, dazu die 7‑DVD-Box von Monty Python (beides grandios) und The Avengers als DVD-Box.

Buch-Entdeckung des Jahres ist für mich Der Fliegen­fän­ger von Willy Russell. Der Roman hat schon sieben Jahre auf dem Buckel, ich hab ihn aber erst dieses Jahr entdeckt. Famoses Ding, eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe. Vielleicht schreib ich irgend­wann mal eine ausführ­li­che Bespre­chung.

Für 2010 gelobe ich Besse­rung und werde mir eventu­ell­viel­leicht­malse­hen das ganze Jahr über Notizen machen, dann klappt’s vielleicht auch deutlich besser mit einem Rückblick.

Bis dahin verbleibt das gesamte Behör­den­team mit den besten Wünschen auf ein schönes und entspann­tes Weihnachts­fest. Legt die Beine hoch und laßt die Füße baumeln! Genießt den Abschieds­gruß von Mumford & Sons! Bis bald!



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Kraut und Rüben

Plüsch Fett Boy



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Kraut und Rüben

Geistesblitz (1)

Als Kind seiner Eltern kann man mit Fug und Recht behaup­ten, daß der eigene Vater ein Mother­fu­cker ist.

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