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Monat: April 2010

Mangelnde Reife

Klick!

Absur­der geht’s nicht: Bundes­bil­dungs­mi­nis­te­rin Annette Schavan beklagt einen Mangel an Bewer­bern bzw. die Ausbil­dungs­reife dersel­ben und spannt zu Beginn der Kabinetts­sit­zung einen Gummiring.

Aus der Haldens­le­ber Volks­stimme vom 29. April 2010.

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Im Angesicht des Verbrechens

Ab heute, 22.00 Uhr läuft auf arte die Mini-Serie „Im Angesicht des Verbre­chens“ von Dominik Graf. Spiegel Online schreibt Gute Cops, böse Krimi­nelle – und umgekehrt: Die so großar­tige wie gefähr­li­che Serie „Im Angesicht des Verbre­chens“ erzählt von der russi­schen Mafia in Berlin. Regis­seur Dominik Graf ist ein Koloss von TV-Film gelun­gen, der die deutsche Fernseh­land­schaft verän­dern wird. Das ist doch mal ein starker Satz, den ich nach allem, was ich bisher über die Serie gelesen habe, sogar unter­schrei­ben würde. Im Anschluss der Trailer:

Mehr Infos gibt’s auf der arte-Website, bei der FAZ, dem Stern oder im lesens­wer­ten Inter­view mit Regis­seur Dominik Graf in der Zeit. Immer Diens­tags und Samstags, 22.00 Uhr auf arte. Unbedingt einschalten!

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Die besten Songs für einen Sonntagmorgen (64/65)

Frank Turner – „Photosynthesis“/„The Road“

Heute ausnahms­weise ein Doppel­fea­ture, da ich mich zwischen beiden unten­ste­hen­den Songs partout nicht entschei­den konnte. Zunächst Photo­syn­the­sis, in dem unser Turner­franke den Kids das Rocken beibringt. Toller Song, tolles Video. I won’t sit down and I won’t shut up and most of all I won’t grow up!

Deswei­te­ren The Road, welches im 24 Konzerte in 24 Stunden-Modus aufge­nom­men wurde. Grana­ten­star­ker Song! Gute Unterhaltung!

Alle Sonntagmorgen-Songs als kosten­lo­ser on-demand-Free-Filesharing-Hokuspokus zum unver­bind­li­chen Reinhö­ren, Reinschauen und Reinset­zen hier!



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Bis auf den Grund

„Bis auf den Grund“ heißt das neue Album von Dota „Klein­geld­prin­zes­sin“ Kehr und ihren Stadt­pi­ra­ten. Und selbi­ges, Ladies and Gentle­man, ist pure Magie. Es gibt nieman­den – von Sven Regener vielleicht mal abgese­hen – der derart galant, graziös und zielsi­cher mit der deutschen Sprache umgehen kann. Was mir außer­dem sehr gut gefällt, ist die direkte Sprache. Kein geschwur­bel­tes Gedöns, keine bemüh­ten Metaphern, keine Bilder die der Hörer deuten darf, und auch keine Scheu wunder­bare Worte wie Schatz, Schründe oder Notwen­dig­keit zu verwen­den. Das mag auf den einen oder anderen vielleicht ein bißchen betulich oder gar abschre­ckend wirken; erscheint mir in seiner vorder­grün­di­gen Naivi­tät aber vor allem eines – nämlich absolut ehrlich.

Als kleinen Vorge­schmack gibt’s hier eine 3sat-Aufzeichnung vom letzten Septem­ber. Leider ohne die komplette Band, also kwasi akustisch. Der erste Titel Ohrste­cker­mäd­chen ist vom neuen Album und klingt komplett instru­men­tiert noch viel viel toller.

Der ganze Mitschnitt auf Youtube, Teil 1 bis 5
Dota & die Stadt­pi­ra­ten zuhause (inkl. Elektro-Shop)
… und auf myspace

Am 2. Mai sind Dota & die Stadt­pi­ra­ten im Magde­bur­ger Moritz­hof zu Gast. Ditt wird janz sicher janz fein!

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