Against Me! beim Zahnarzt

Against Me! waren geschlossen beim Zah­narzt und haben sich die Punkrock-Beißerchen durch ein paar pop­pige Kun­st­stoff-Kro­nen erset­zen lassen. Das Ergeb­nis läßt sich auf dem kom­men­dem Album White Cross­es gut hören; ein ganz nett ger­atenes Pop-Album, das mit den Wurzeln der Band nicht mehr allzu­viel zu tun hat. Immer­hin ist das Video zum Teenage-Anar­chis­ten ganz gut geraten…



7 Kommentare zu „Against Me! beim Zahnarzt“

  1. Ist das mit den Zäh­nen und dem dazuge­höri­gen Den­tis­ten eine Meta­pher auf den Stil­wech­sel oder DIE WAHRHEIT!? :mrgreen:

  2. @ Alex: Hier ste­ht immer und ganz grund­sät­zlich und voll total und über­haupt nur die WAHRHEIT. :mrgreen:

    @ Mar­cus: Ich weiß nicht … ich find’s ein bißchen lang­weilig ger­at­en. Vielle­icht *zu* weitentwickelt?

  3. Na, ist halt so. Die meis­ten Bands die ich früher gut fand haben sich von MIR weg entwick­elt. Prick­el­nd finde ich das nicht aber die müssen ja ihre Rech­nun­gen zahlen. Kaufen tue ich das Teil nicht, die let­zte war ja schon an der Gren­ze. Aber wie gesagt, schlim­mer geht immer.

  4. Meine Rech­nung muß ich auch selb­st zahlen, ditt zählt nich. Schlim­mer geht natür­lich immer, aber das Schlim­mer immer geht, sollte hier kein Bew­er­tungs­maßstab sein. Eigentlich iss­es mir auch wurscht, ich bin nicht wirk­lich ent­täuscht oder so … ett kütt, wie ett kütt, oder wie der Köl­ner sagt.

  5. Mit­tler­weile habe ich so wenig Geld für Musik übrig das ich nur noch Sachen unter­stütze die es wert sind. Der Rest, ’so what!’, das gilt auch für Against Me!

  6. Das Konz­ert in Berlin ist dann wohl ausverkauft, so dass meine Fre­unde sich wohl ohne mich vergnü­gen müssen — das Album haut mich nicht vom Hock­er — weiss auch nicht wirk­lich, ob ich mir das nochmal genauer anhören werde…

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