8 Kommentare zu „Küchenfertige Schlachttauben“

  1. Selb­st von gebrate­nen Tauben habe ich die Schnau­ze voll!
    Mein Opa war Brief­tauben­züchter und mein Kinderz­im­mer lag direkt gegenüber vom Taubenschlag!
    *gurr, gurr, gurr*

  2. jule wäscht sich nie

    Ich frag mich ger­ade ob es einen Unter­schied zwis­chen Schlacht­tauben und denen gibt, die hier immer auf den Straßen rum­ren­nen und alte Kip­pen fressen..und wenn man damit Geld machen kann geh ich mor­gen auf Taubenjagd.

  3. @ Metawirt: Ich kann Dein Lei­den nachvol­lziehen. Meine Großel­tern hat­ten zwar keine Tauben; ich mag die Viech­er aber den­noch nicht übermäßig.

    @ Alex: 😆

    @ Jule: Ich schätze, es gibt keinen Unter­schied. Inter­esse an einem gebraucht­en Luftgewehr?

  4. @ Jule: Wenn mich meine Erin­nerung nicht täuscht, hat­te mein Opa gemeint, dass seine Tauben nur gutes Tauben­fut­ter bekom­men (war, glaube ich, immer Mais und diverse andere hiesige Körn­er), weshalb man sie (=die, die nie auch nur in die Nähe eines Pokals bei Brief­tauben­wet­tflü­gen flo­gen) essen könne. Die Straßen­tauben wären nach sein­er Erzäh­lung ver­wilderte Brief­tauben (=die, die nicht mehr zurück­gekom­men sind) und deren Nachkom­men. Fressen gibt’s ja genug in den Städten, wie zB (Reste von) Back­waren aller Art, die auf der Straße liegen. Eben­so, wie Brut­plätze, zB Häuser mit fehlen­den Dachschin­deln oder son­st. Ein­flug­möglichkeit­en in den Dachstuhl…

  5. jule wäscht sich nie

    Hahahaha..ja ich werde ein neues Hob­by anfan­gen und denen in Alk getränk­te Brotkru­men füt­tern damit sie alle vom Him­mel fallen..lass Tauben reg­nen oh Herr!

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