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Küchenfertige Schlachttauben

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8 Antworten auf „Küchenfertige Schlachttauben“

Selbst von gebra­te­nen Tauben habe ich die Schnauze voll!
Mein Opa war Brief­tau­ben­züch­ter und mein Kinder­zim­mer lag direkt gegen­über vom Tauben­schlag!
*gurr, gurr, gurr*

Ich frag mich gerade ob es einen Unter­schied zwischen Schlacht­tau­ben und denen gibt, die hier immer auf den Straßen rumren­nen und alte Kippen fressen..und wenn man damit Geld machen kann geh ich morgen auf Tauben­jagd.

@ Metawirt: Ich kann Dein Leiden nachvoll­zie­hen. Meine Großel­tern hatten zwar keine Tauben; ich mag die Viecher aber dennoch nicht übermä­ßig.

@ Alex: 😆

@ Jule: Ich schätze, es gibt keinen Unter­schied. Inter­esse an einem gebrauch­ten Luftge­wehr?

@ Jule: Wenn mich meine Erinne­rung nicht täuscht, hatte mein Opa gemeint, dass seine Tauben nur gutes Tauben­fut­ter bekom­men (war, glaube ich, immer Mais und diverse andere hiesige Körner), weshalb man sie (=die, die nie auch nur in die Nähe eines Pokals bei Brief­tau­ben­wett­flü­gen flogen) essen könne. Die Straßen­tau­ben wären nach seiner Erzäh­lung verwil­derte Brief­tau­ben (=die, die nicht mehr zurück­ge­kom­men sind) und deren Nachkom­men. Fressen gibt’s ja genug in den Städten, wie zB (Reste von) Backwa­ren aller Art, die auf der Straße liegen. Ebenso, wie Brutplätze, zB Häuser mit fehlen­den Dachschin­deln oder sonst. Einflug­mög­lich­kei­ten in den Dachstuhl…

Hahahaha..ja ich werde ein neues Hobby anfan­gen und denen in Alk getränkte Brotkru­men füttern damit sie alle vom Himmel fallen..lass Tauben regnen oh Herr!

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